Audit-Ergeb­nis bestä­tigt erneut hohe Qua­li­tät im Kli­ni­kum Forch­heim

Qualitätsmanagementaudit v.l. Dr. Matthias Faber (DEKRA), Dr. Bernhard Drummer (Chefarzt Allgemeinchirurgie Klinikum Forchheim) (@Klinikum Forchheim)
Qualitätsmanagementaudit v.l. Dr. Matthias Faber (DEKRA), Dr. Bernhard Drummer (Chefarzt Allgemeinchirurgie Klinikum Forchheim) (@Klinikum Forchheim)

Das Kli­ni­kum Forch­heim hat das Qua­li­täts­ma­nage­ment-Audit mit Bra­vour bestan­den. Ziel des Qua­li­täts­ma­nage­ments am Kli­ni­kum ist eine kon­ti­nu­ier­li­che Ver­bes­se­rung der Struk­tu­ren, Pro­zes­se und Ergeb­nis­se im gesam­ten Kran­ken­haus. Im Mit­tel­punkt steht die best­mög­li­che Pati­en­ten­ver­sor­gung unter den von Gesetz­ge­ber und Kosten­trä­ger vor­ge­ge­be­nen Rah­men­be­din­gun­gen.

Die Erst-Zer­ti­fi­zie­rung nach DIN ISO 9001 wur­de bereits im Jahr 2004 durch­ge­führt. Eine erneu­te Zer­ti­fi­zie­rung fin­det alle drei Jah­re statt. Dazwi­schen wird der Qua­li­täts­sta­tus durch jähr­li­che Über­wa­chungs­au­dits bewer­tet. Bei einem Audit unter­su­chen spe­zi­ell geschul­te Audi­to­ren, ob Pro­zes­se, Anfor­de­run­gen und Richt­li­ni­en die gefor­der­ten Stan­dards erfül­len.

Beim Über­wa­chungs­au­dit am 11. Janu­ar 2018 wur­den einen Tag lang Mit­ar­bei­ter aus vie­len Berei­chen des Kli­ni­kums hin­sicht­lich der prak­ti­schen Umset­zung des Qua­li­täts­ma­nage­ments von zwei Audi­to­ren, Bea­te Miche­ler und Dr. Mat­thi­as Faber, der Fir­ma DEKRA Cer­ti­fi­ca­ti­on GmbH auf Herz und Nie­ren geprüft. Durch das gro­ße Enga­ge­ment aller Betei­lig­ten konn­te naht­los an die guten Lei­stun­gen des Vor­jah­res ange­knüpft wer­den. Kran­ken­haus­di­rek­tor Sven Oel­kers dank­te den Mit­ar­bei­tern für ihren Ein­satz wäh­rend der Vor­be­rei­tung auf das Über­wa­chungs­au­dit sowie für ihre Lei­stung wäh­rend des Audits.

Das deut­sche Kran­ken­haus­we­sen kämpft der­zeit mit schwie­ri­gen wirt­schaft­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen beschreibt Dr. Ulrich v. Hint­zen­stern, Qua­li­täts­ma­nage­ment­be­auf­trag­ter des Kli­ni­kums Forch­heim, die Lage. Er sieht das Kli­ni­kum Forch­heim im Vor­teil, weil es sich kon­se­quent an öko­no­mi­schen Kri­te­ri­en ori­en­tiert und gleich­zei­tig ein aus­ge­feil­tes Qua­li­täts­ma­nage­ment­sy­stem eta­bliert hat.

Bea­te Miche­ler und Dr. Mat­thi­as Faber äußer­ten sich aner­ken­nend über das Qua­li­täts­ma­nage­ment­sy­stem des Kli­ni­kums und gra­tu­lier­ten zum bestan­de­nen Audit.
Um eine mög­lichst gro­ße Trans­pa­renz zu gewähr­lei­sten, wer­den sämt­li­che Anre­gun­gen bzw. Kri­tik­punk­te der bei­den Audi­to­ren sowie die beson­ders posi­tiv her­vor­ge­ho­be­nen Aspek­te aus dem Audit­be­richt ins Intra­net des Kli­ni­kums gestellt, sodass die Mit­ar­bei­ter von jedem PC des Kli­ni­kums aus Zugriff dar­auf haben.

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