Netz­aus­bau der Tele­kom: 9 Kom­mu­nen aus unse­rer Regi­on mit 100MBit/​s im Netz

Ins­ge­samt 329 Städ­te und Gemein­den pro­fi­tie­ren vom Aus­bau

Der Vec­to­ring-Aus­bau der Tele­kom geht auch in 2018 mit vol­ler Kraft wei­ter: Heu­te gehen mehr als 358.000 Haus­hal­te in 207 Städ­ten und 122 Gemein­den mit 100 MBit/​s im Down­load und 40 MBit/​s im Upload ins Netz. Ziel der Tele­kom ist es, mög­lichst alle Men­schen mit schnel­len Inter­net­an­schlüs­sen zu ver­sor­gen – sowohl auf dem Land als auch in den Städ­ten. „Wir bau­en nicht nur Daten­au­to­bah­nen zwi­schen den gro­ßen Metro­po­len und Bal­lungs­räu­men, son­dern unser Netz geht in die Flä­che. Nur wir sind beim Breit­band­aus­bau flä­chen­deckend unter­wegs“, sagt Tim Hött­ges, Vor­stands­vor­sit­zen­der der Deut­schen Tele­kom. „Unse­re Aus­bau­pro­jek­te rei­chen von zehn­tau­sen­den Haus­hal­ten bis zu einer Hand­voll. Für uns zählt jeder Anschluss. In Chem­nitz, Erfurt und Ulm, aber auch in Ber­gen an der Dum­me, Hutthurm und Puder­bach.”

Kein ande­res Unter­neh­men inve­stiert so stark in den Breit­band­aus­bau im länd­li­chen Raum wie die Tele­kom. Am 15. Febru­ar folgt die näch­ste FTTC-Inbe­trieb­nah­me-Wel­le.

Aus unse­rer Regi­on sind dabei: Adels­dorf, Bad Staf­fel­stein, Bind­lach, Forch­heim, Herolds­bach, Hirschaid, Höchstadt, Neu­stadt an der Aisch, Wald­sas­sen.

So kommt das schnel­le Netz ins Haus

Auf der Strecke zwi­schen der ört­li­chen Ver­mitt­lungs­stel­le und dem Ver­tei­ler wird das Kup­fer- durch Glas­fa­ser­ka­bel ersetzt. Das sorgt für erheb­lich höhe­re Über­tra­gungs­ge­schwin­dig­kei­ten. Die Ver­tei­ler wer­den zu Mul­ti­funk­ti­ons­ge­häu­sen (MFG) umge­baut. Die gro­ßen grau­en Kästen am Stra­ßen­rand wer­den zu Mini-Ver­mitt­lungs­stel­len. Im MFG wird das Licht­si­gnal von der Glas­fa­ser in ein elek­tri­sches Signal umge­wan­delt und von dort über das bestehen­de Kabel zum Anschluss des Kun­den über­tra­gen. Um die Kup­fer­lei­tung schnell zu machen, kommt Vec­to­ring zum Ein­satz. Die­se Tech­nik besei­tigt elek­tro­ma­gne­ti­sche Stö­run­gen. Dadurch wer­den höhe­re Band­brei­ten erreicht. Ab der zwei­ten Jah­res­hälf­te 2018 wird Super-Vec­to­ring ein­ge­setzt. Dann sind Geschwin­dig­kei­ten von bis zu 250 MBit/​s mög­lich.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Aus­bau­sta­tus in ihrer Regi­on fin­den Kun­den unter www​.tele​kom​.de/​s​c​h​n​e​l​ler. Dort kön­nen sich Kun­den auch regi­strie­ren und wer­den auto­ma­tisch benach­rich­tigt, sobald neue Geschwin­dig­kei­ten an ihrem Wohn­ort ver­füg­bar sind.

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