Bei­rat: Wech­sel im Vor­sitz bei der AOK Bam­berg

Zum Jah­res­be­ginn hat tur­nus­ge­mäß der Vor­sitz im Bei­rat der AOK-Direk­ti­on Bam­berg gewech­selt: Mat­thi­as Graß­mann, Ver­tre­ter der Arbeit­ge­ber hat für die­ses Jahr die Lei­tung des regio­na­len Selbst­ver­wal­tungs­gre­mi­ums an Ver­si­cher­ten­ver­tre­ter Mathi­as Eckardt über­ge­ben. Das gro­ße Plus der AOK Bay­ern bleibt die Orts­nä­he und damit die per­sön­li­che Betreu­ung der Ver­si­cher­ten“, so Mathi­as Eckardt. „Die AOK ist im Frei­staat flä­chen­deckend mit Stand­or­ten ver­tre­ten und das wird auch so blei­ben.“ Die mit über 4,5 Mil­lio­nen Ver­si­cher­ten größ­te Kran­ken­kas­se Bay­erns setzt auch auf Online-Kom­mu­ni­ka­ti­on.

Son­der­gut­ach­ten zum Finanz­aus­gleich bestä­tigt AOK

Für einen gerech­ten Wett­be­werb in der gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung gibt es einen Finanz­aus­gleich. Er soll die Aus­ga­ben der zwi­schen den Kran­ken­kas­sen unter­schied­lich ver­teil­ten Krank­heits­ri­si­ken aus­glei­chen (mor­bi­di­täts­ori­en­tier­ter Risi­ko­struk­tur­aus­gleich).

Ein vom Gesund­heits­mi­ni­ste­ri­um ange­for­der­tes wis­sen­schaft­li­ches Gut­ach­ten hat jetzt bestä­tigt: Der Finanz­aus­gleich funk­tio­niert gut, es gibt kei­nen aku­ten Hand­lungs­be­darf.

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