Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 01.01.2018

Poli­zei­in­spek­ti­on Eber­mann­stadt

Zwei Brand­fäl­le in Eber­mann­stadt

In der Sil­ve­ster­nacht gegen 00:30 Uhr wur­den durch unbe­kann­te Täter Feu­er­werks­kör­per in den Alt­klei­der­con­tai­ner auf dem Park­platz neben der Ska­ter­bahn gewor­fen. Die Klei­dung im Con­tai­ner fing Feu­er und der Con­tai­ner wur­de dadurch beschä­digt. Der Brand wur­de durch die Feu­er­wehr Eber­mann­stadt gelöscht. Es ent­stand Sach­scha­den von 1000€.

Wer Hin­wei­se zu dem oder den Tätern geben kann, wird gebe­ten, sich bei der Poli­zei Eber­mann­stadt unter Tel. 09194/73880 zu mel­den.

Gegen 02:10 Uhr kam es im Hin­ter­hof der Haupt­stra­ße 39 zu einem Brand von meh­re­ren Gel­ben Säcken. Das Feu­er griff auf fünf Müll­ton­nen über und konn­te durch Anwoh­ner und die hin­zu­ge­ru­fe­ne Feu­er­wehr Eber­mann­stadt gelöscht wer­den. Es ent­stand ein Gesamt­scha­den von 500€.

Sach­dien­li­che Hin­wei­se zur Brand­ur­sa­che erbit­tet die Poli­zei Eber­mann­stadt unter Tel. 09194/73880.

Ver­kehrs­un­fäl­le

Kurz vor dem Jah­res­wech­sel kol­li­dier­te eine 51-jäh­ri­ge Frau, die mit ihrem Fiat Pun­to auf der Ver­bin­dungs­stra­ße von Pretz­feld in Rich­tung Eber­mann­stadt unter­wegs war, mit einer Rot­te von fünf Wild­schwei­nen. Der Pkw wur­de dadurch mas­siv beschä­digt. Die Fah­re­rin blieb unver­letzt.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim

Unfäl­le

Eggols­heim; Bam­mers­dorf. Auf der Kreis­stra­ße FO 1, kurz vor der Ort­schaft Bam­mers­dorf, woll­te am Sonn­tag­abend ein 62-Jäh­ri­ger sei­nen Pkw auf der Fahr­bahn wen­den. Als der Pkw quer auf der Fahr­bahn stand, näher­te sich ein nach­fol­gen­der 19-Jäh­ri­ger Auto­fah­rer. Die­ser konn­te auf­grund der Ört­lich­keit die Situa­ti­on zu spät erfas­sen, geriet beim Brems­vor­gang nach rechts von der Fahr­bahn und tou­chier­te das Heck des wen­den­den Pkw. Im Fahr­zeug des 19-Jäh­ri­gen befand sich ein 11-Jäh­ri­ges Mäd­chen, wel­ches durch den Unfall leich­te Ver­let­zun­gen erlitt. Der Scha­den an den bei­den Fahr­zeu­gen wird ins­ge­samt auf etwa 8000 Euro bezif­fert.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Stadt

Falsch­spie­le­rin

Bam­berg. Am Sonn­tag gg. 16.25 h kam es in einer Spie­lo­thek in der der Unte­ren König­stra­ße zu einer Unter­schla­gung aus einem Geld­spiel­au­to­ma­ten. Der Geschä­dig­te lud den Auto­ma­ten mit 20 Euro und ging dann kurz aus dem Lokal. Als er nach 5 Minu­ten wie­der­kam, hat­te eine wei­te­re Besu­che­rin bereits 12,50 Euro hier­von ver­spielt. Sie muss nun mit einer Anzei­ge rech­nen.

Graf­fi­ti gesetzt

Bam­berg. Am Sonn­tag wur­de am Obe­ren Ste­phans­berg fest­ge­stellt, dass eine Gar­ten­mau­er durch unbe­kann­te Täter auf eine Flä­che von 320 x 40 cm mit Far­be besprüht wur­de. Der ent­stan­de­ne Sach­scha­den beträgt mind. 150 Euro. Etwai­ge Zeu­gen wer­den gebe­ten, sich unter der 0951/9129–210 bei der Poli­zei zu mel­den.

Sei­ten­schei­be ein­ge­schla­gen

Bam­berg. Von Sams­tag, 16.15 h – Sonn­tag, 14.40 h wur­de Am Hei­del­steig auf einem dor­ti­gen Park­platz die Sei­ten­schei­be eines Che­vro­let durch einen unbe­kann­ten Täter ein­ge­schla­gen und hier­bei ein Sach­scha­den i.H.v. 350 Euro ver­ur­sacht. Es wur­de nichts aus dem Pkw ent­wen­det. Sach­dien­li­che Hin­wei­se nimmt die Poli­zei Bam­berg unter der 0951/9129–210 ent­ge­gen.

Müll­ton­nen­brand

Bam­berg. In der Adam-Krafft-Str. ging gg. 04.20 h eine Müll­ton­ne in Flam­men auf. Die Ursa­che hier­zu ist noch unklar. Es ent­stand ein Sach­scha­den i.H.v. 500 Euro. Zeu­gen­hin­wei­se bit­te an die 0951/9129–210.

Kreu­zungs­tref­fer mit einem Leicht­ver­letz­ten

Bam­berg. Am Sonn­tag gg. 15.35 h kam es an der Kreu­zung Hall­stadter Str. / Kas­par-Schulz-Str. zu einem Ver­kehrs­un­fall zwi­schen zwei betei­lig­ten Fahr­zeu­gen. Der Fah­rer eines VW Pas­sat kam von der Auto­bahn und woll­te an der o.g. Kreu­zung nach links abbie­gen. Gleich­zei­tig näher­te sich ein Mer­ce­des aus Bam­berg kom­mend in Fahrt­rich­tung Hall­stadt. Im Kreu­zungs­be­reich kam es zur Kol­li­si­on. Hier­bei wur­de eine Per­son leicht ver­letzt. Aller­dings ent­stand an bei­den Fahr­zeu­gen ein mas­si­ver Sach­scha­den i.H.v. 27.500 Euro. Bei­de Fahr­zeu­ge muss­ten anschlie­ßend abge­schleppt wer­den. Etwai­ge Zeu­gen des Unfalls wer­den gebe­ten, sich unter der 0951/9129–210 bei der PI Bam­berg-Stadt zu mel­den.

Gepark­ten ange­fah­ren

Bam­berg. Von Sams­tag auf Sonn­tag wur­de ein am Kuni­gun­den­damm ord­nungs­ge­mäß gepark­ter Audi front­sei­tig mut­maß­lich durch die Anhän­ger­kupp­lung eines ande­ren unbe­kann­ten Pkws beschä­digt. Es ent­stand ein Sach­scha­den i.H.v. 4.000 Euro. Zeu­gen des Unfalls wer­den gebe­ten, sich unter der 0951/9129–210 bei der Poli­zei zu mel­den.

Alko­hol­un­fall und Flucht ergrif­fen

Bam­berg. An Neu­jahr um 00.44 h kam es auf der Non­nen­brücke zu einem Ver­kehrs­un­fall mit Fah­rer­flucht. Der geschä­dig­te Fah­rer eines blau­en VW in Rich­tung Osten, als sich auf der Brücke ein grau­er Fiat in Gegen­rich­tung näher­te. Hier­bei ver­stieß des­sen 23-jäh­ri­ger Fah­rer gg. das Rechts­fahr­ge­bot und es kam zu einem Streif­vor­gang zwi­schen bei­den Fahr­zeu­gen. Hier­bei ent­stand ein Gesamt­scha­den i.H.v. 1.500 Euro. Der Fah­rer des Fiat fuhr ohne Anzu­hal­ten wei­ter und ent­fern­te sich von der Unfall­stel­le. Glück­li­cher­wei­se konn­te durch unbe­tei­lig­te Zeu­gen das Kenn­zei­chen abge­le­sen und der Hal­ter kon­tak­tiert wer­den. Mit dem Fahr­zeug war der Sohn unter­wegs, der sich auch mit­samt dem Fiat zur Dienst­stel­le begab. Hier­bei stell­te sich auch der Grund der Flucht her­aus; der Fah­rer war leicht alko­ho­li­siert – 0,52 Pro­mil­le. Blut­ent­nah­men waren die Fol­ge. Neben der Anzei­ge wegen Unfall­flucht und Gefähr­dung des Stra­ßen­ver­kehrs muss er sich nun­mehr auch noch wegen der erneu­ten Fahrt unter Alko­hol­ein­fluss ver­ant­wor­ten.

Unbe­lehr­ba­rer lan­det in der Zel­le

Bam­berg. Im Bir­ken­gra­ben beschall­te ein Anwoh­ner an Neu­jahr gg. 03.00 h die gesam­te Nach­bar­schaft mit­tels sei­ner Musik­an­la­ge, so dass von Sei­ten sei­ner Nach­barn hier­über Beschwer­de geführt wur­de. Trotz Beleh­rung zeig­te er sich bera­tungs­re­si­stent, so dass die Strei­fe neben der Sicher­stel­lung sei­ner Musik­an­la­ge auch eine Anzei­ge schrei­ben muss­te. Dann war für ca. 3 Stun­den ver­meint­lich Ruhe; kurz vor 06 h lärm­te er schon wie­der, so dass die Strei­fe erneut anfah­ren muss­te. Nach­dem er – offen­bar auf­grund sei­ner Alko­ho­li­sie­rung – unbe­lehr­bar war, muss­te er nun sei­nen Rausch in der Zel­le aus­schla­fen.

Hat sich gelohnt

Bam­berg. Ein 15-jäh­ri­ger ver­such­te mit­tels des Aus­wei­ses eines Bekann­ten in einen Club in der Obe­ren Sand­stra­ße zu gelan­gen. Hier­bei wur­de er von Sei­ten des Sicher­heits­per­so­nals erwischt und der Poli­zei über­ge­ben. Bei der Durch­su­chung der Per­son wur­de fest­ge­stellt, dass er ein Spring­mes­ser mit sich führ­te. Der 15-jäh­ri­ge muss nun neben zwei Anzei­gen auch mit den häus­li­chen Kon­se­quen­zen leben, nach­dem er auch den Eltern über­ge­ben wur­de.

Kopf­platz­wun­de zuge­zo­gen

Bam­berg. In einer Dis­ko­thek in der Obe­ren Sand­stra­ße wur­de einem 19-jäh­ri­gen Geschä­dig­ten auf der Tanz­flä­che gg. 03.30 h einen Fla­sche oder Glas auf den Hin­ter­kopf geschla­gen, so dass die­ser ein blu­ten­de Platz­wun­de davon­trug. Der Täter konn­te sich uner­kannt ent­fer­nen. Wer kann Hin­wei­se bzgl. des Täters machen (0951–9129-210)?

Woh­nung zer­legt und Wider­stand gelei­stet

Bam­berg. An Neu­jahr gg. 03.40 h ran­da­lier­te eine 19-jäh­ri­ge Frau in der Woh­nung ihrer Schwe­ster in der See­hof­stra­ße. Sie zer­stör­te vor Ein­tref­fen der Ein­satz­kräf­te einen Groß­teil der Innen­ein­rich­tung. Es ent­stand ein Scha­den von min­de­stens 4.000 Euro. Zudem ver­letz­te sie ihre Ver­wand­ten leicht. Nach­dem die Beam­ten ein­tra­fen, konn­te sie auch nicht beru­higt wer­den, so dass der Gewahr­sam der Per­son unum­gäng­lich war. Hier­bei griff sie die Ein­satz­kräf­te an und muss­te daher mit unmit­tel­ba­ren Zwang in die Zel­le ver­bracht wer­den. Zudem erfolg­ten diver­se Belei­di­gun­gen. Sie hat­te eine Alko­ho­li­sie­rung von 1,72 Pro­mil­le. Glück­li­cher­wei­se wur­de von den Ein­satz­kräf­ten nie­mand ver­letzt.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land

Zeu­gen nach Kör­per­ver­let­zung gesucht

HIRSCHAID. OT Röbers­dorf. Im Bereich Ringstraße/​Sportplatz wur­de an Neu­jahr, gegen 05.00 Uhr, ein 21-Jäh­ri­ger von einem bis­lang Unbe­kann­ten von hin­ten ange­grif­fen und ins Gesicht geschla­gen. Der jun­ge Mann trug eine blu­ti­ge Nase davon. Der Angrei­fer ent­kam uner­kannt. Täter­hin­wei­se erbit­tet die Poli­zei unter der Ruf.-Nr. 0951/91 29 – 310.

Faust­schlag in der Dis­ko­thek

HALL­STADT. An Neu­jahr, in den frü­hen Mor­gen­stun­den, ver­setz­te ein jun­ger Mann, ca. 25 Jah­re alt, mit kurz rasier­ten schwar­zen Haa­ren, einem ande­ren Dis­ko­the­ken-Besu­cher in der Miche­lin­stra­ße einen Faust­schlag ins Gesicht. Der 23-jäh­ri­ge Geschä­dig­te aus dem Land­kreis, zog sich eine Platz­wun­de über dem lin­ken Auge zu, die vor Ort durch den Ret­tungs­dienst ver­sorgt wer­den muss­te. Täter­hin­wei­se erbit­tet die Poli­zei unter der Ruf.-Nr. 0951/91 29 – 310.

Schlä­ge­rei unter jun­gen Män­nern

SCHÖN­BRUNN. OT Steins­dorf. An Neu­jahr gerie­ten, gegen 02.00 Uhr, auf der Steins­dor­fer Haupt­stra­ße zwei jun­ge Män­ner und eine jun­ge Frau anein­an­der und ver­letz­ten sich gegen­sei­tig. Ein 24-Jäh­ri­ger zer­riss einem 19-jäh­ri­gen das T‑Shirt und füg­te sei­nem Wider­sa­cher Kratz­spu­ren am Rücken zu. Die­ser wehr­te sich und ver­letz­te den Angrei­fer am Fin­ger. In die Aus­ein­an­der­set­zung griff schließ­lich eine 19-jäh­ri­ge Frau mit ein, die hier­bei von dem 24-Jäh­ri­gen eben­falls am Fin­ger ver­letzt wur­de. Der genaue Her­gang muss nun von der Poli­zei ermit­telt wer­den.

Alt­klei­der­con­tai­ner brann­te

HIRSCHAID. OT Sei­gen­dorf. Zu einem bren­nen­den Alt­klei­der­con­tai­ner im Lias­weg muss­te an Neu­jahr, gegen 03.00 Uhr, die ört­li­che Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr mit zehn Mann Besat­zung anrücken. Der Con­tai­ner hat­te ver­mut­lich durch einen Feu­er­werks­kör­per Feu­er gefan­gen. Das Feu­er konn­te durch die Feu­er­wehr schnell gelöscht wer­den. Den­noch ent­stand Sach­scha­den in Höhe von 500.- Euro. Ob ein vor­sätz­li­ches Han­deln vor­liegt müs­sen die wei­te­ren Ermitt­lun­gen erge­ben. Täter­hin­wei­se erbit­tet die Poli­zei unter der Ruf.-Nr. 0951/91 29 – 310.

Hecke brann­te

LIT­ZEN­DORF. Auf­merk­sa­me Nach­barn bemerk­ten kurz nach Mit­ter­nacht in der Stra­ße Wein­gar­ten, dass beim Nach­bar­an­we­sen die Hecke in Brand gera­ten war.

Durch schnel­les Ein­grei­fen konn­te das Feu­er ohne Feu­er­wehr gelöscht wer­den. Das Feu­er brach ver­mut­lich durch einen Feu­er­werks­kör­per aus. Der Scha­den an der Hecke wur­de auf 200.- Euro geschätzt.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Stadt

Sach­be­schä­di­gun­gen an Sil­ve­ster

Bay­reuth. An Sil­ve­ster kam es zu meh­re­ren Sach­be­schä­di­gun­gen im Stadt­ge­biet Bay­reuth. In der Leib­niz­stra­ße, der War­men­steinacher Stra­ße und am Luit­pold­platz wur­den durch unbe­kann­te Täter Müll­con­tai­ner, ver­mut­lich mit­tels Sil­ve­sterb­öl­lern, in Brand gesetzt. Die drei Taten ereig­ne­ten sich kurz vor und nach Mit­ter­nacht in der Sil­ve­ster­nacht, ins­ge­samt ent­stand hier­bei ein Sach­scha­den von ca. 2000 Euro.

In der Muncker­stra­ße 13 wur­den in der Sil­ve­ster­nacht durch einen unbe­kann­ten Täter die Schei­ben einer Tür des Mehr­fa­mi­li­en­hau­ses ein­ge­schla­gen. Hier ent­stand ein Sach­scha­den in Höhe von etwa 500 Euro.

Meh­re­re Blu­men­kü­bel, wel­che in der Jean-Paul-Stra­ße auf­ge­stellt sind, wur­den eben­falls durch Unbe­kannt beschä­digt. Der Sach­scha­den beträgt hier eini­ge hun­dert Euro.

Zeu­gen der Vor­fäl­le, die sach­dien­li­che Anga­ben machen kön­nen, wer­den gebe­ten, sich bei der Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Stadt unter Tel. 0921/506‑2130 zu mel­den.

Betrun­ken gegen Gar­ten­zaun

Bay­reuth. Am 01.01.2018 gegen 03:00 Uhr wur­de eine Ver­kehrs­un­fall­flucht im Bühl­weg in Lai­neck gemel­det. Ein zunächst unbe­kann­ter Fah­rer eines BMW hat­te die Kon­trol­le über sein Auto ver­lo­ren und war gegen eine Grund­stücks­ein­frie­dung gefah­ren. Der Sach­scha­den belief sich auf etwa 4500 Euro.

Durch­ge­führ­te Ermitt­lun­gen erga­ben, dass ein 45-jäh­ri­ger Bay­reu­ther der Fah­rer des BMW´s war. Als die­ser in den Mit­tags­stun­den des 01.01.2018 ange­trof­fen wer­den konn­te, hat­te die­ser immer noch knapp 0,4 Pro­mil­le. Es folg­te eine Blut­ent­nah­me bei dem Fah­rer, der Füh­rer­schein des Man­nes wur­de sicher­ge­stellt.

Der Fah­rer muss sich nun wegen Unfall­flucht und Gefähr­dung des Stra­ßen­ver­kehrs infol­ge Alko­hols ver­ant­wor­ten. Er muss mit einem län­ger­fri­sti­gen Ent­zug sei­ner Fahr­erlaub­nis rech­nen.

Schlä­ge­rei­en in der Sil­ve­ster­nacht

Bay­reuth. Zu meh­re­ren hand­greif­li­chen Aus­ein­an­der­set­zun­gen war es in der Sil­ve­ster­nacht im Stadt­ge­biet gekom­men. In fast allen Fäl­len dürf­te einer der Haupt­grün­de, war­um es so weit gekom­men war, der über­mä­ßi­ge Kon­sum von Alko­hol gewe­sen sein.

Nach­dem ein 32-jäh­ri­ger Bay­reu­ther im Streit mit sei­ner Freun­din die­ser eine Ohr­fei­ge ver­pass­te, emp­fing er die ver­stän­dig­te Strei­fen­be­sat­zung der Bay­reu­ther Poli­zei mit diver­sen Schimpf­ti­ra­den. Aus­drücke wie Arsch­lö­cher und Hure wur­den den Beam­ten an den Kopf gewor­fen.

Der Täter muss nun neben dem Straf­ver­fah­ren wegen Kör­per­ver­let­zung auch noch mit einem sol­chen wegen Belei­di­gung rech­nen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Land

Spei­chers­dorf. Bei der Per­so­nen­kon­trol­le eines 16-jäh­ri­gen am frü­hen Abend des Sil­ve­ster­ta­ges in Spei­chers­dorf konn­ten Beam­te der PI Bay­reuth-Land einen Joint und Tabak-Mari­hua­na-Gemisch sicher­stel­len. Dem jun­gen Mann erwar­tet eine Straf­an­zei­ge. Er wur­de sei­nen Erzie­hungs­be­rech­tig­ten über­ge­ben.

Eckers­dorf. Am 30.12.2017, im Zeit­raum von 10.00 bis 12.00 Uhr lager­ten bis­lang unbe­kann­te Per­so­nen Bau­schutt im Wald­stück Nähe der Gemein­de­stra­sse „Hardt“ ab.

Die PI Bay­reuth-Land bit­tet unter der Tel.-Nr. 0921/506‑2230 um Hin­wei­se auf den Umwelt­sün­der.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kulm­bach

Kenn­zei­chen gestoh­len

KULM­BACH. Drei­ste Die­be mach­ten sich in der Nacht zum Sonn­tag an einem gepark­ten Auto zu schaf­fen. Bei­de Num­mern­schil­der wur­den zu ihrer Beu­te.

Gegen 01.00 Uhr nachts park­te ein jun­ger Kulm­ba­cher sei­nen grau­en B‑Klas­se-Mer­ce­des in der Obe­ren Stadt an der Ein­mün­dung zum Schieß­gra­ben. Als er nur rund eine Stun­de spä­ter zu sei­nem Wagen zurück­kehr­te, muss­te er fest­stel­len, dass bei­de Kenn­zei­chen am Fahr­zeug fehl­ten. Bis­lang unbe­kann­te Täter hat­ten offen­bar die kur­ze Stand­zeit genutzt, um sich der Schil­der zu bemäch­ti­gen. Die Poli­zei­in­spek­ti­on Kulm­bach ermit­telt wegen Dieb­stahls und bit­tet hier­bei um Hin­wei­se aus der Bevöl­ke­rung. Wem in der frag­li­chen Nacht etwas ver­däch­ti­ges auf­ge­fal­len ist, das mit der Tat im Zusam­men­hang ste­hen könn­te, wird gebe­ten, sich unter Tel. 09221/6090 zu mel­den.

Auto zer­kratzt

KULM­BACH. Wie die Poli­zei erst jetzt erfuhr, wur­de eine Kulm­ba­che­rin in der Nacht zum Hei­lig­abend Opfer eines Fal­les von Van­da­lis­mus. Sie muss­te an den Weih­nachts­ta­gen fest­stel­len, dass bis­lang unbe­kann­te ihr Auto zer­kratzt hat­ten.

Die Frau park­te ihren sil­ber­nen Toyo­ta am Abend vor Weih­nach­ten unbe­schä­digt im Kulm­ba­cher Orts­teil Neu­sei­den­hof in der Allen­stei­ner Stra­ße. Am dar­auf­fol­gen­den Vor­mit­tag stell­te sie deut­li­che Krat­zer im Bereich der Fah­rer­tü­re fest. Sie wand­te sich an die Kulm­ba­cher Poli­zei, die nun wegen Sach­be­schä­di­gung ermit­telt. In die­sem Zusam­men­hang wer­den Per­so­nen, die in der frag­li­chen Nacht etwas Ver­däch­ti­ges beob­ach­tet haben, um tele­fo­ni­sche Kon­takt­auf­nah­me unter 09221/6090 gebe­ten. Der Sach­scha­den, der bei dem Akt sinn­lo­ser Zer­stö­rungs­wut ent­stand, beläuft sich auf meh­re­re hun­dert Euro.

Zer­stö­re­ri­scher Streif­zug

KULM­BACH. Sams­tag­nacht gegen 22:00 Uhr beob­ach­te­ten auf­merk­sa­me Zeu­gen zwei jun­ge Män­ner, die in der Blaich ihre Wut an meh­re­ren gepark­ten Fahr­zeu­gen aus­lie­ßen und ver­stän­dig­ten die Poli­zei. Wegen der Schlä­ge und Trit­te ermit­telt die­se nun wegen ver­such­ter Sach­be­schä­di­gung.

Bereits kurz nach Bekannt­wer­den des Vor­falls konn­ten die Kulm­ba­cher Ord­nungs­hü­ter die bei­den Män­ner zumin­dest nament­lich ermit­teln. Eine sofort ein­ge­lei­te­te Fahn­dung führ­te jedoch nicht zum gewünsch­ten Erfolg, der bei­den Van­da­len hab­haft zu wer­den. Bei der Über­prü­fung der gepark­ten Fahr­zeu­ge stell­ten die Beam­ten zunächst kei­ne sicht­ba­ren Schä­den fest, wes­we­gen der­zeit ledig­lich von ver­such­ter Sach­be­schä­di­gung aus­ge­gan­gen wird. Da es sich auch hier­bei um kein „Kava­liers­de­likt“ han­delt, wer­den sich die bei­den Män­ner für ihr Han­deln vor der Justiz ver­ant­wor­ten müs­sen.

Die Poli­zei bit­tet unter­des­sen dar­um, dass sich Fahr­zeug­hal­ter mel­den, die mitt­ler­wei­le Beschä­di­gun­gen fest­ge­stellt haben, die auf das „Kon­to“ der bei­den Ran­da­lie­rer gehen. Außer­dem wären wei­te­re Zeu­gen, die das Ver­hal­ten der Män­ner beob­ach­tet und sich bis­lang nicht an die Poli­zei gewandt haben, für das wei­te­re Straf­ver­fah­ren von Bedeu­tung.

Am 30.12.2017, gegen 22:00 Uhr, wur­de der Poli­zei­in­spek­ti­on mit­ge­teilt, dass zwei jun­ge Män­ner auf ihrem Fuß­weg durch die Blaich meh­re­re Pkw durch Schlä­ge und Trit­te beschä­digt hät­ten. Die jun­gen Män­ner wur­den im Rah­men der Ermitt­lun­gen nament­lich bekannt, konn­ten jedoch trotz ein­ge­lei­te­ter Fahn­dungs­maß­nah­men nicht mehr per­sön­lich ange­trof­fen wer­den. An den Pkw, wel­che ange­gan­gen wor­den sein sol­len, konn­ten durch die ein­ge­setz­ten Poli­zei­be­am­ten kei­ne Schä­den fest­ge­stellt wer­den. Fahr­zeug­hal­ter, wel­che im o. g. Tat­zeit­raum im Bereich Fried­rich-Ebert-Stra­ße, Cas­par-Fischer-Stra­ße und Her­mann-Lim­mer-Stra­ße geparkt hat­ten und ent­spre­chen­de Schä­den an ihren Pkw fest­stel­len, wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Kulm­bach in Ver­bin­dung zu set­zen. Zeu­gen der Tat wer­den eben­falls um Mit­hil­fe gebe­ten.

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