Bockbier aus der Gläsernen Brauerei im Kulmbacher Mönchshof

Der Helle Museumsbock

Der Helle Museumsbock

Pünktlich zum „Stärk´Antrinken“ kommt der Helle Museumsbock ab dem 5. Januar in den Ausschank und am 4. Januar in den Verkauf im Bayerischen Brauereimuseum.

Hoher Stammwürzegehalt

Ein gutes Starkbier – und das ist der Bock aus der Gläsernen Brauerei – wird mit einem höheren Stammwürzegehalt als ein normales Vollbier eingebraut. Die Maische ist dickflüssiger, da weniger Wasser hinzugegeben wird. Es gibt helle und dunkle Bockbiere. Heute ist ein Bockbier meist ein dunkles, süßes und weniger gehopftes Starkbier. Bevorzugt werden Bitterhopfen eingesetzt. Die hellen Vertreter werden entsprechend als heller Bock gehandelt.

Helles Malz

Bedingt durch den höheren Malzanteil ist Bockbier voller im Geschmack und bringt die vom Malz gelieferten Aromen gut zur Geltung. In der Gläsernen Brauerei kommt ein helles Malz zum Einsatz. Oft wird die Karamelsüße und der hohe Alkoholgehalt durch das Bittere des eingebrauten Hopfens hervorgehoben. Der Schaum ist cremig.

Heller Museumsbock

Der Helle Bock der Museumsbrauerei ist das Genießer-Highlight in der kalten Jahreszeit und kommt pünktlich zum „Stärk’ Antrinken” in den Ausschank in den Museen im Mönchshof. Am 5. Januar beim Bockbieranstich im Mönchshof Bräuhaus. wird Diplom-Braumeister Sebastian Hacker den Anstich vornehmen und Hans-Dieter Herold „Geistreiches“ zur Tradition des „Stärk´ Antrinken“ und zum Hellen Bock zum Besten geben. Der Museumsbock ist hoch vergoren, gut gehopft und schmeckt trotz seiner Stärke oft nach „mehr“. Die Stammwürze beträgt 16,2 Prozent, bei 6,9 Prozent Volumenalkohol. Neben dem feinen Museumsbock serviert das Team vom Bräuhaus noch das kräftige dunkle Mönchshof Bockbier. Dazu gibt es, wie es sich für Kulmbach gehört, fränkische Spezialitäten wie „Blaugsoddne“, Krenfleisch und Bratwürste. Musikalisch wird der Abend von der SAN Combo begleitet. Ebenfalls Tradition: Ein Tisch zahlt nix. Beginn ist um 19:00 Uhr. Tischreservierungen sind erbeten.

Wer am 5. Januar keine Zeit hat, der kann sich ab diesem Zeitpunkt auch an der Kasse im Bayerischen Brauereimuseum mit dem hellen Museumsbock eindecken.

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