Bay­ern­werk unter­stützt Markt Ebrach mit Spen­de für Spiel­ge­rä­te

Erster Bürgermeister des Marktes Ebrach Max-Dieter Schneider nahm den Spendenscheck von Bayernwerk-Kommunalbetreuer Edgar Müller entgegen. Quelle: Bayernwerk AG

Erster Bür­ger­mei­ster des Mark­tes Ebrach Max-Die­ter Schnei­der nahm den Spen­den­scheck von Bay­ern­werk-Kom­mu­nal­be­treu­er Edgar Mül­ler ent­ge­gen. Quel­le: Bay­ern­werk AG

Mit einer jähr­li­chen Spen­den­ak­ti­on för­dert das Bay­ern­werk seit vie­len Jah­ren sozia­le und kari­ta­ti­ve Maß­nah­men baye­ri­scher Kom­mu­nen. In die­sem Jahr unter­stützt das Ener­gie­un­ter­neh­men den Markt Ebrach, der mit Spiel­ge­rä­ten für kind­ge­rech­te Spiel­mög­lich­kei­ten sorgt.

Eine kind­ge­rech­te Orts­ge­stal­tung kommt nicht nur Eltern, Fami­li­en und Kin­dern zu Gute, son­dern stei­gert die Attrak­ti­vi­tät und Zukunfts­fä­hig­keit einer Kom­mu­ne im Gan­zen. „Geziel­te Details wie die Neu­be­schaf­fung von Spiel­ge­rä­ten ste­hen für eine kind­ge­rech­te Aus­ge­stal­tung des Gemein­de­le­bens. Ger­ne unter­stüt­zen wir daher den Markt Ebrach mit einer Spen­de für neue Spiel­ge­rä­te“, freu­te sich Edgar Mül­ler, der beim Bay­ern­werk für kom­mu­na­le The­men zustän­dig ist. Ins­be­son­de­re für Eltern und Fami­li­en, die kein Eigen­heim mit Gar­ten besit­zen, sei­en attrak­ti­ve Spiel­mög­lich­kei­ten in der Kom­mu­ne ein Gewinn. „Die Kin­der haben ihren Spaß und die Eltern eine klei­ne Ver­schnauf­pau­se“, beton­te Edgar Mül­ler.

Die Spen­de in Höhe von 1.000 Euro über­gab Edgar Mül­ler an den 1. Bür­ger­mei­ster des Mark­tes Ebrach, Max-Die­ter Schnei­der. Die För­de­rung ist Teil eines seit Jah­ren lau­fen­den sozia­len und kari­ta­ti­ven Pro­jekts, mit dem das Bay­ern­werk Kom­mu­nen in die­sem Umfeld unter­stützt. „In den Gemein­den, Märk­ten und Städ­ten spielt sich unser Leben ab. Die Kom­mu­nen wis­sen am besten, wo in ihrem Ort der Schuh drückt. Dort kann man somit am sinn­voll­sten hel­fen. Die­se Unter­stüt­zung ver­ste­hen wir als Teil unse­rer gesell­schaft­li­chen Ver­ant­wor­tung“, so Edgar Mül­ler.

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