Bay­reu­ther Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Dr. Sil­ke Lau­nert setzt sich für die Wal­kers­brun­ner Orts­um­ge­hung ein

Schon seit vie­len Jah­ren ist eine Umge­hungs­stra­ße für die Ort­schaft Wal­kers­brunn ange­dacht. Aber die Rea­li­sie­rung des Vor­ha­bens steht nach wie vor aus. Grund hier­für ist ins­be­son­de­re, dass dem Pro­jekt sei­tens des Staat­li­chen Bau­am­tes bis­lang kei­ne hohe Prio­ri­tät bei­gemes­sen wird.

Vor weni­gen Wochen haben die Bür­ger des Ortes für eine Dorf­er­neue­rung gestimmt. Sinn und Zweck ist es, Wal­kers­brunn auf­zu­wer­ten und den länd­li­chen Raum zu stärken.

„Die Situa­ti­on stellt sich nun anders dar“, betont die direkt gewähl­te Bay­reu­ther Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Dr. Sil­ke Lau­nert. „Eine Dorf­er­neue­rung ist nur dann wirk­lich ziel­füh­rend, wenn auch die Umge­hungs­stra­ße rea­li­siert wird. Um tat­säch­lich eine Auf­wer­tung der Ort­schaft zu errei­chen, muss der Durch­gangs­ver­kehr umge­lei­tet wer­den“, so die Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te wei­ter. Zudem ver­weist sie auf die durch den Schwer­last­ver­kehr ver­ur­sach­te mas­si­ve Lärmbelästigung.

„Das in Rede ste­hen­de Pro­jekt hebt sich in maß­geb­li­chen Punk­ten posi­tiv von ande­ren sei­ner Art ab. So hat der Frei­staat Bay­ern die betrof­fe­nen Flur­stücke bereits erwor­ben. Der Zeit­auf­wand für die Umset­zung des Vor­ha­bens wird damit deut­lich redu­ziert“, führt Lau­nert wei­ter aus.

Um das Pro­jekt zu unter­stüt­zen, hat sie sich sowohl an das Staat­li­che Bau­amt als auch an den Staats­mi­ni­ster des Innern für Bau und Ver­kehr Joa­chim Herr­mann gewandt. „Ich hof­fe, dass das Pro­jekt nun höher ein­ge­stuft wird und damit zeit­nah umge­setzt wer­den kann“, so Lau­nert abschließend.

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