InnoT­ruck des BMBF in Forchheim

Symbolbild Bildung

High­tech der Zukunft in Forch­heim: Am Her­der-Gym­na­si­um lädt der InnoT­ruck zum Expe­ri­men­tie­ren ein

Am 7. und 8. Dezem­ber zeigt die BMBF-Initia­ti­ve InnoT­ruck auf dem Schul­hof des Her­der-Gym­na­si­ums eine inter­ak­ti­ve Aus­stel­lung zur Bedeu­tung von Inno­va­tio­nen und Zukunfts­tech­no­lo­gien. Im Inne­ren der dop­pel­stöcki­gen For­schungs­t­rucks kön­nen ange­mel­de­te Schul­klas­sen an mul­ti­me­dia­len Füh­run­gen teil­neh­men, pra­xis­nah expe­ri­men­tie­ren und mit den beglei­ten­den Wis­sen­schaft­lern über Per­spek­ti­ven in natur­wis­sen­schaft­lich-tech­ni­schen Beru­fen ins Gespräch kom­men. Wäh­rend der „Offe­nen Tür“ am Don­ners­tag von 14.15 bis 17.00 Uhr sind alle inter­es­sier­ten Besu­che­rin­nen und Besu­cher sowie umlie­gen­de Schu­len ein­ge­la­den. Der Ein­tritt ist frei.

Der InnoT­ruck des Bun­des­for­schungs­mi­ni­ste­ri­ums infor­miert am Forch­hei­mer Her­der-Gym­na­si­um mit einer mobi­len dop­pel­stöcki­gen Aus­stel­lung über die gesell­schaft­li­che Bedeu­tung und den Nut­zen tech­ni­scher Innovationen.

  • Wann: Don­ners­tag und Frei­tag, 07. und 08.12.2017, ganz­tä­gi­ges Programm
  • Wo: Schul­hof des Her­der-Gym­na­si­ums, Luit­pold­stra­ße 1, 91301 Forchheim

Wie wird aus einer guten Idee eine erfolg­rei­che Inno­va­ti­on? Was ver­steht man über­haupt unter Inno­va­tio­nen? Wozu sind sie gut – und sind auch Risi­ken mit ihnen ver­bun­den? Ant­wor­ten auf die­se und ande­re wich­ti­ge Fra­gen gibt der InnoT­ruck: Als „Inno­va­tions-Bot­schaf­ter“ des Bun­des­mi­ni­ste­ri­ums für Bil­dung und For­schung (BMBF) macht das dop­pel­stöcki­ge Aus­stel­lungs­fahr­zeug auf sei­ner Deutsch­land-Rei­se auch Sta­ti­on in Forch­heim und zeigt dabei anschau­lich, wel­che Rol­le natur­wis­sen­schaft­lich-tech­ni­sche Ent­wick­lun­gen in unse­rem All­tag spielen.

Auf Grund­la­ge der neu­en High­tech-Stra­te­gie der Bun­des­re­gie­rung för­dert das BMBF damit den öffent­li­chen Dia­log über die Fra­ge, wie Inno­va­tio­nen im Bereich der Zukunfts­tech­no­lo­gien vor­an­ge­trie­ben wer­den sol­len, um ihren größt­mög­li­chen gesell­schaft­li­chen Nut­zen zu ent­fal­ten. Bei der Ver­an­stal­tung im InnoT­ruck kön­nen sich Schü­le­rin­nen und Schü­ler sowie inter­es­sier­te Besu­cher unter­ein­an­der und mit Exper­ten aus­tau­schen. Stell­platz am 7. und 8. Dezem­ber ist der Schul­hof des Her­der-Gym­na­si­ums in Forch­heim (Luit­pold­stra­ße 1).

Moder­ne Aus­stel­lung für inno­va­ti­ve Themen

Auf zwei Stock­wer­ken und rund 100 m² Aus­stel­lungs­flä­che bie­tet sich eine span­nen­de und mul­ti­me­dia­le Ent­deckungs­rei­se von der For­schung über die Tech­no­lo­gie und die Anwen­dung bis hin zu Berufs­bil­dern und Mit­ma­ch­an­ge­bo­ten. Dank moder­ner Prä­sen­ta­ti­ons­tech­ni­ken wie Vir­tu­al- und Aug­men­ted-Rea­li­ty-Anwen­dun­gen lau­tet die Devi­se nicht nur Anschau­en, son­dern auch Anfas­sen und Aus­pro­bie­ren. So zeigt ein kol­la­bo­ra­ti­ver Robo­ter, wie der Arbeits­platz der Zukunft aus­se­hen könn­te. Ein Raster­elek­tro­nen­mi­kro­skop gibt Ein­blicke in klein­ste Mate­ri­al­struk­tu­ren und anhand von Bei­spie­len aus der Medi­zin­tech­nik, wie einem neu­ar­ti­gen Hör­im­plan­tat, wird deut­lich, wie sich unser Wohl­be­fin­den wei­ter ver­bes­sern lässt.

Inno­va­tio­nen anschau­en, anfas­sen und ausprobieren

Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler des Gym­na­si­ums ler­nen am Bei­spiel von mehr als 80 über­wie­gend inter­ak­tiv gestal­te­ten Expo­na­ten, an wel­chen tech­ni­schen Lösun­gen in Deutsch­land aktu­ell geforscht wird und wozu die­se Ent­wick­lun­gen die­nen sol­len. Dabei erfah­ren sie auch, wor­auf es in tech­ni­schen Beru­fen ankommt, wie Inge­nieu­re oder For­scher den­ken und wel­che Aus­bil­dungs- und Stu­di­en­we­ge inter­es­san­te Per­spek­ti­ven für die per­sön­li­che Kar­rie­re­pla­nung versprechen.

Einen Blick in die Zukunft der Elek­tro­mo­bi­li­tät kön­nen die Jugend­li­chen bei einem Work­shop zum Bau eines Brenn­stoff­zel­len­au­tos wer­fen. Wie man die Nano­tech­no­lo­gie nut­zen kann, um Ener­gie nach dem Vor­bild der Pflan­zen zu gewin­nen, ler­nen Schü­le­rin­nen und Schü­ler beim Bau einer soge­nann­ten „Grät­ze­l­zel­le“.

Bei geführ­ten The­men­rund­gän­gen erfah­ren ange­mel­de­te Schü­le­rin­nen und Schü­ler inner­halb einer Schul­stun­de, wel­che Bedeu­tung Inno­va­tio­nen für unse­re Gesell­schaft haben. Wäh­rend der Füh­run­gen für Jugend­li­che, die kurz vor ihrem Abschluss ste­hen, berück­sich­ti­gen die wis­sen­schaft­li­chen Betreu­er beson­ders die Expo­na­te und Aus­stel­lungs­ele­men­te, anhand derer sie beson­ders anschau­lich über Berufs­bil­der und Aus­bil­dungs- bzw. Stu­di­en­mög­lich­kei­ten im MINT-Bereich infor­mie­ren können.

Offe­ne Tür: Wis­sen zum Mitnehmen

Neben ange­mel­de­ten Schul­klas­sen sind in Forch­heim auch alle ande­ren Besu­cher in die mobi­le Erleb­nis­welt ein­ge­la­den. Wäh­rend der „Offe­nen Tür“ am Don­ners­tag, den 7. Dezem­ber, von 14.15 bis 17.00 Uhr steht der InnoT­ruck am Her­der-Gym­na­si­um allen For­scher­na­tu­ren offen, die sich in der Aus­stel­lung oder im Gespräch mit den wis­sen­schaft­li­chen Betreu­ern Dr. Eva Zoln­ho­fer und Dr. Domi­nik Klin­ken­buß infor­mie­ren möch­ten. Die bei­den Exper­ten beant­wor­ten alle Fra­gen rund um die For­schungs- und Anwen­dungs­ge­bie­te im Bereich der Zukunfts­tech­no­lo­gien. Der Ein­tritt ist frei.

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