Bay­reu­ther Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te appel­liert an SPD sich ihrer Ver­ant­wor­tung zu stellen

Lau­nert gegen Neuwahlen

Berlin/​Bayreuth. Für eine Auf­nah­me von Gesprä­chen mit der SPD hat sich die Bay­reu­ther Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Dr. Sil­ke Lau­nert vor dem Hin­ter­grund der geschei­ter­ten Son­die­rungs­ge­sprä­che aus­ge­spro­chen. Damit erteil­te die Abge­ord­ne­te Neu­wah­len eine kla­re Absage.

„Ich hof­fe, dass der Bun­des­prä­si­dent kei­ne Neu­wah­len aus­ruft, denn Neu­wah­len wür­den mei­nes Erach­tens kein ande­res Ergeb­nis mit ande­ren Mehr­heits­ver­hält­nis­sen her­vor­brin­gen. Man kann nicht so lan­ge wäh­len, bis einem das Ergeb­nis passt.“, sag­te Lau­nert am Mon­tag in Ber­lin. Statt­des­sen soll­ten jetzt Gesprä­che mit der SPD auf­ge­nom­men wer­den. Nach den Wor­ten Lau­nerts müs­se sich die SPD ange­sichts der ver­än­der­ten Lage nun ihrer Ver­ant­wor­tung für das Land stel­len und in Ver­hand­lun­gen eintreten.

Auch eine Min­der­heits­re­gie­rung sieht die Abge­ord­ne­te als eine mög­li­che Opti­on: „Ich den­ke, dass wir auch im Fal­le des Zustan­de­kom­mens einer Minderheitsregierung

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