5,8 Pro­zent mehr Geld für Gar­ten­bau, Land- und Forst­wirt­schaft in Oberfranken

Neu­er Min­dest­lohn für Jobs im Grünen

Vom Forst­wirt bis zum Gärt­ner: Für die rund 200 Beschäf­tig­ten der grü­nen Bran­chen im Land­kreis Kulm­bach gilt ab sofort ein neu­er Lohn-Sockel. Zum Novem­ber steigt der spe­zi­el­le Min­dest­lohn in der Land- und Forst­wirt­schaft sowie im Gar­ten­bau auf 9,10 Euro pro Stun­de – 5,8 Pro­zent mehr als bis­her. Damit ste­hen am Monats­en­de knapp 87 Euro zusätz­lich auf dem Lohn­zet­tel. Beson­ders Sai­son­ar­bei­ter pro­fi­tie­ren von dem Lohn-Plus, wie die IG BAU Ober­fran­ken mitteilt.

Für die Agrar- und Umwelt­ge­werk­schaft ist die Lohn­er­hö­hung über­fäl­lig. „Gera­de wer als Aus­hil­fe auf dem Bau­ern­hof, in der Gärt­ne­rei oder im Forst­be­trieb arbei­tet, hat jetzt deut­lich mehr in der Tasche“, sagt der Bezirks­vor­sit­zen­de Gerald Nicklas.

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