„Schmerz ist, was in dei­nem Kopf pas­siert“: Kli­ni­kum Bay­reuth GmbH lädt zu Medi­zi­ni­schem Vor­trag ein

Was unter­schei­det chro­ni­sche von aku­ten Schmer­zen? Und war­um müs­sen sie so unter­schied­lich behan­delt wer­den? Um die­se Fra­gen geht es am kom­men­den Mitt­woch, 8. Novem­ber, um 18 Uhr im Rah­men eines Medi­zi­ni­schen Vor­trags zum The­ma „Schmerz – von akut bis chro­nisch“ im Kon­fe­renz­raum 4 des Kli­ni­kums Bay­reuth, Preu­schwit­zer Stra­ße 101.

Es gibt Schmer­zen, die akut auf­tre­ten. Nach einer Ope­ra­ti­on – oder ganz banal, nach­dem man sich gesto­ßen hat. Schmer­zen, die nach­las­sen, die ver­schwin­den, wenn es einem kör­per­lich bes­ser geht. Aber es gibt auch die Schmer­zen, die nicht mehr gehen. Hier spricht man von chro­ni­schen Schmer­zen. Der Klas­si­ker: Rücken­schmer­zen, sagen die Psy­cho­the­ra­peu­tin Tan­ja Nüß­lein Sarai­va, orga­ni­sa­to­ri­sche Lei­te­rin der Inter­dis­zi­pli­nä­ren Schmerz­ta­ges­kli­nik Bay­reuth in der Kli­nik Hohe War­te, und Schmerz­the­ra­peut Dr. Hans-Jür­gen Honikel, Mit­glied des Lei­tungs­teams unter Chef­arzt PD Dr. Rai­ner Abel. In Ihrem Vor­trag „Schmerz – von akut bis chro­nisch“ gehen sie am kom­men­den Mitt­woch auf die ver­schie­de­nen Vari­an­ten von Schmerz ein, spre­chen über Ursa­chen und Behand­lungs­al­ter­na­ti­ven und gehen dabei ins­be­son­de­re auf das mul­ti­moda­le The­ra­pie­kon­zept. Pati­en­ten, Betrof­fe­ne und Inter­es­sier­te lädt die Kli­ni­kum Bay­reuth GmbH herz­lich ein.

Der Ein­tritt ist frei.

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