Kon­zert von Sharon Brau­ner und Kar­sten Troy­ke in Bamberg

Sharon Brauner und Karsten Troyke. Foto: Jessica Brauner

Sharon Brau­ner und Kar­sten Troy­ke. Foto: Jes­si­ca Brauner

„Ikh Hob Dikh Tsi­fil Lib“.

Kon­zert von Sharon Brau­ner und Kar­sten Troy­ke am 12.11.2017 um 15 Uhr im Gemein­de­saal der IKG Bam­berg. Mit Kar­sten Troy­ke (Gitar­re, Gesang), Sharon Brau­ner (Gesang, Uku­le­le), Har­ry Ermer (Kla­vier) und Dani­el Welt­lin­ger (Gei­ge). Mit freund­li­cher Unter­stüt­zung des Kul­tur­pro­gramms des Zen­tral­rats der Juden in Deutschland.

Ein­tritt 6 Euro, ermä­ßigt 4 Euro.

Pres­se­stim­men:

„Eine gross­ar­ti­ge Sängerin…Ihre Stim­me ist eine Klas­se für sich…Sanft, ver­letz­lich…, dabei aber trotz­dem vital, fröh­lich – und immer: authen­tisch. Die Ber­li­ner Sän­ge­rin Sharon Brau­ner macht jid­di­sche Lie­der zum Urge­stirn ihrer Gefühls­welt.… Jid­di­sche Folk­lo­re? Schon eher Weltmusik…Brauners Stim­me ist gera­de­zu prä­de­sti­niert für das jid­di­sche Lied­gut, das um Lie­be, das Leben und eine all­ge­gen­wär­ti­ge Sehn­sucht nach etwas Unnenn­ba­rem kreist…“

Aar­gau­er Zei­tung, 6.7.2012 – anläss­lich des Klas­sik­fe­sti­vals ‘Bos­wi­ler Sommer’

„Sind Sharon Brau­ner & Band ein Geheim­tipp…? Ein wenig schon – und doch seit Lan­gem auf dem besten Wege sich vom Insi­der-Tipp zu einer festen Grö­ße der Musik­sze­ne zu ent­wickeln… Sharon Brau­ner soll­te gut und ger­ne zum kul­tu­rel­len All­tag dazu­ge­hö­ren. Nicht nur zu Sind Sharon Brau­ner & Band ein Geheim­tipp…? Ein wenig schon – und doch seit Lan­gem auf dem besten Wege sich vom Insi­der-Tipp zu einer festen Grö­ße der Musik­sze­ne zu ent­wickeln… Sharon Brau­ner soll­te gut und ger­ne zum kul­tu­rel­len All­tag dazu­ge­hö­ren. Nicht nur zu mei­nem – und nicht nur zu einem jüdischen.“

Jüdi­sche Zei­tung, Lutz Lorenz – 03/2011

Kar­sten Troy­ke (* 14. August 1960 in Ber­lin) ist Chan­son­sän­ger, Schau­spie­ler und Spre­cher, der sich vor allem mit jid­di­schen Lie­dern einen inter­na­tio­na­len Namen mach­te. Er gilt als einer der bedeu­tend­sten Inter­pre­ten die­ses Gen­res in Euro­pa. Sein Album „Yid­dish Anders“(1992) erhielt den Preis der deut­schen Schall­plat­ten­kri­tik. Sei­ne CD „Ver­ges­se­ne Lieder“(1997) ent­hält zuvor unver­öf­fent­lich­te Lie­der aus dem Gedächt­nis von Sara Bial­as-Tenen­berg, die auch sei­ne Men­to­rin für die jid­di­sche Spra­che wurde.

Troy­ke wird vor allem nach­ge­sagt, daß er mit den schwie­rig­sten Tex­ten und ambi­va­len­ten Gefühls­la­gen spie­len kann als Enter­tai­ner, sehr dif­fern­zier­te Aus­drucks­for­men nutzt und man nie genau weiß, wie ernst oder iro­nisch er einen Text nimmt. Beklem­men­des kann er mit Leich­tig­keit brin­gen und Humor kann zu Trä­nen rühren.

Quel­len: www​.sharon​brau​ner​.de und www​.kar​sten​-troy​ke​.de

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