Beam­ten­bund –Jugend der Kreis­ju­gend­lei­tung Bam­berg geht neue Wege

Kreis­ju­gend­lei­ter Johan­nes Wicht: “Der Smart­pho­ne und Whats App Trend wird von vie­len Wis­sen­schaft­lern als sehr pro­ble­ma­tisch ein­ge­stuft. Des­halb haben wir von der Kreis­ju­gend­lei­tung den Vor­stands­chef Frank Appel ange­schrie­ben. Wir möch­ten errei­chen, dass die Post wie­der die Kin­der, Jugend­li­chen, Erwach­se­nen und älte­re Men­schen moti­viert zum Brie­fe schrei­ben. Eine Renais­sance ansto­ßen um die älte­ste Form der Kom­mu­ni­ka­ti­on wie­der zu beleben.”

Ein beson­ders guter Neben­ef­fekt aus gewerk­schaft­li­cher Sicht wären die Siche­rung der Arbeits­plät­ze in den Brief­zen­tren der Post. In der Regel sind Frau­en in die­sem Seg­ment beschäf­tigt, als Halb­tags­kräf­te oder 450 Euro Jobler.

Anbei die Ant­wort der Post vom 12. Okto­ber.

Der Geschäfts­be­reichs­lei­ter vom Pro­dukt­ma­nage­ment Herr Peter Grau schrieb im Namen des Post­chefs und bestä­tig­te, dass die Vor­schlä­ge der Beam­ten­bund-Jugend hoch­ak­tu­ell sind. Ein selbst­ge­schrie­be­ner Brief oder Post­kar­te ist im Tech­nik Zeit­al­ter eine beson­de­re Art der Wert­schät­zung, die sich von der digi­ta­len All­tags­kom­mu­ni­ka­ti­on klar abhebt.

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