Pro­jekt Bas­ket­ball-Trai­nings­hal­le wird in Kür­ze das Bay­reu­ther Stadt­rats­ple­num beschäftigen

Ober­bür­ger­mei­ste­rin Bri­git­te Merk-Erbe hält am Stand­ort für Bas­ket­ball­hal­le fest

Das Pro­jekt einer Bas­ket­ball-Trai­nings­hal­le für die Nach­wuchs­ar­beit von Bay­reuths Bun­des­li­gist Medi Bay­reuth wird den Stadt­rat bereits in sei­ner näch­sten Sit­zung am 25. Okto­ber beschäf­ti­gen. Mit Blick auf die Ent­schei­dung des Bau­aus­schus­ses vom 10. Okto­ber, der die Ver­wal­tung mehr­heit­lich mit einer noch­ma­li­gen Stand­ort­su­che beauf­tragt hat­te, liegt dem Rat­haus inzwi­schen ein Nach­prü­fungs­an­trag von sechs Bau­aus­schuss­mit­glie­dern vor, die mit der getrof­fe­nen Ent­schei­dung nicht ein­ver­stan­den sind.

Mit Bedau­ern reagiert Ober­bür­ger­mei­ste­rin Bri­git­te Merk-Erbe auf die jüng­ste Ent­schei­dung des Bau­aus­schus­ses in Sachen Bas­ket­ball-Trai­nings­hal­le. „Ich per­sön­lich hal­te den von der Ver­wal­tung vor­ge­schla­ge­nen Stand­ort im Ein­gangs­be­reich des ehe­ma­li­gen Lan­des­gar­ten­schau­ge­län­des unver­än­dert für die rich­ti­ge Wahl“, so die Ober­bür­ger­mei­ste­rin. Sie hof­fe nach wie vor auf eine Mehr­heit im Stadt­rat für die­sen Stand­ort. „Es geht vor allem um die Unter­stüt­zung der Nach­wuchs- und Jugend­ar­beit eines Bay­reu­ther Sport­ver­eins, der auch ein wich­ti­ger Image­trä­ger für die Dyna­mik der Stadt Bay­reuth ist. Und es bie­tet sich zudem die Mög­lich­keit der Ent­la­stung der städ­ti­schen Sport- und Turn­hal­len, die wie­der­um auch ande­ren Ver­ei­nen zugutekommt.“

Bis zur näch­sten Stadt­rats­sit­zung am Mitt­woch, 25. Okto­ber, will die Stadt­ver­wal­tung nun die vom Bau­aus­schuss gefor­der­ten Gesprä­che mit den Ver­eins­ver­ant­wort­li­chen des Ten­nis­clubs Rot-Weiß geführt haben. Zum jüng­sten Mehr­heits­be­schluss des Bau­aus­schus­ses liegt der Stadt­ver­wal­tung inzwi­schen zudem ein Nach­prü­fungs­an­trag von sechs Aus­schuss­mit­glie­dern vor, die eben­falls mit der getrof­fe­nen Ent­schei­dung nicht ein­ver­stan­den sind. Auch er wird dem Gesamt­stadt­rat vorgelegt.

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