Auf­klä­rung einer Dieb­stahl­se­rie aus Gar­ten­häu­sern in Bamberg

Gemein­sa­me Pres­se­mit­tei­lung der Staats­an­walt­schaft Bam­berg und der Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Stadt

BAM­BERG. Bereits Mit­te Mai kam es zu meh­re­ren Ein­brü­chen in Gar­ten­häu­ser in der Klein­gar­ten­an­la­ge am Mann­le­hen­weg im Bam­ber­ger Osten, bei denen Bar­geld sowie ver­schie­de­ne Wert­ge­gen­stän­de ent­wen­det wurden.

Auf die Spur des Tat­ver­däch­ti­gen kamen die Beam­ten der Ermitt­lungs­grup­pe der PI Bam­berg-Stadt nun, als das Unter­su­chungs­er­geb­nis der an den Tat­or­ten gesi­cher­ten DNA-Spu­ren ein­traf. Die­se kön­nen zwei­fels­frei einem amts­be­kann­ten und ein­schlä­gig vor­be­la­ste­ten 29-jäh­ri­gen Bam­ber­ger zuge­ord­net wer­den, der für alle sechs Fäl­le als Täter in Betracht kommt.

Als die Beam­ten das Unter­su­chungs­er­geb­nis erhiel­ten, saß der Tat­ver­däch­ti­ge bereits wegen ande­rer Delik­te in einer JVA in Haft, so dass dies­be­züg­lich kei­ne poli­zei­li­chen Maß­nah­men not­wen­dig wurden.

Nach der­zei­ti­gem Stand der Ermitt­lun­gen besteht der drin­gen­de Ver­dacht, dass der Beschul­dig­te im Zeit­raum von 15.05.2017 bis 18.05.2017 vier voll­ende­te und zwei ver­such­te Dieb­stäh­le im beson­ders schwe­ren Fall aus erwähn­ten Gar­ten­häu­sern began­gen hat. Wäh­rend sich der Gesamt­ent­wen­dungs­scha­den auf ca. 600 Euro beläuft, liegt der bei den Taten ver­ur­sach­te Sach­scha­den bei 1400 Euro.

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