Frän­ki­sche Schweiz im Rund­funk und TV im Oktober

“Schar­fe Wochen”

Im Okto­ber ist die beste Zeit für einen klei­nen Aus­flug in die Frän­ki­sche Schweiz, denn wäh­rend der „Schar­fen Wochen“ dreht sich dort alles um den Meer­ret­tich. Jetzt ist Ern­te­zeit für die schar­fe Wur­zel und vie­le Gastro­no­men prä­sen­tie­ren auf ihrer Spei­se­kar­te krea­ti­ve Gerich­te, die mit Kren erst so rich­tig Pfiff bekom­men. Egal, ob frän­ki­sche Klas­si­ker wie Bach­fo­rel­le und Kren­fleisch oder aus­ge­fal­le­ne Gerich­te wie Scho­ko­küch­lein mit schar­fer Note und Apfel-Kren-Sor­bet – das hei­mi­sche Gewächs kann immer wie­der die Geschmacks­ner­ven über­ra­schen. Karin Schu­bert macht Appe­tit auf mehr.

  • Frei­tag, 6. Okto­ber 2017
  • 18.05 – 19.00 Uhr, BR Heimat
  • Frän­kisch vor 7: “Schar­fe Wochen”
  • mit Karin Schubert

Tag der offe­nen Bren­ne­rei­en am Walberla

Am 15. Okto­ber ist es wie­der so weit: ins­ge­samt 14 Bren­ne­rei­en und drei Braue­rei­en laden zum „Tag der offe­nen Bren­ne­rei­en und Braue­rei­en“ rund ums Wal­ber­la im ober­frän­ki­schen Land­kreis Forch­heim ein. Besu­cher kön­nen dann die ver­schie­de­nen Braue­rei- und Bren­ne­rei­ein­rich­tun­gen besich­ti­gen und sich über die edlen Destil­la­te infor­mie­ren. Zum Abschluss wird natür­lich auch ver­ko­stet. Die etwa 300 Tra­di­ti­ons- Destil­le­rien bau­en ihr Obst meist selbst an, haben ihren eige­nen Hof­la­den oder gehö­ren direkt zu einer Gast­stät­te. Damit die Ver­ko­stung der geist­rei­chen Spe­zia­li­tä­ten nicht zu einer län­ge­ren Tren­nung vom Füh­rer­schein führt, ist an die­sem Tag eigens ein Bus­pen­del­ver­kehr im Stun­den­takt ein­ge­rich­tet. Hel­mut Pfef­f­er­le vom Tou­ris­mus am Wal­ber­la ist zu Gast bei Hei­ner Gre­mer und erzählt von die­ser Aktion.

  • Frei­tag, 13. Okto­ber 2017
  • 18.05 – 19.00 Uhr, BR Heimat
  • Frän­kisch vor 7: Tag der offe­nen Bren­ne­rei­en am Walberla
  • mit Hei­ner Gremer

Wer­ner Schmid­bau­er trifft Michl Müller

Ein ober­baye­ri­scher Mode­ra­tor wan­dert mit sei­nem unter­frän­ki­schen Gast auf einen ober­frän­ki­schen Berg – oder anders gesagt: Wer­ner Schmid­bau­er trifft Michl Mül­ler zum meter vom frän­ki­schen Kult­berg Wal­ber­la ent­fernt in Garitz bei Bad Kis­sin­gen wohnt, war vor­her noch nie auf dem Gip­fel. Und wenn ein Alt­bay­er und ein Fran­ke zusam­men­kom­men, geht es natür­lich auch um die Eigen­ar­ten der Fran­ken, ihr Selbst­be­wusst­sein und die Unter­schie­de in der Men­ta­li­tät von Fran­ken und Alt­bay­ern. Auf dem Weg zum Roden­stein, dem höhe­ren der bei­den „Walberla“-Gipfel, erzählt der Kaba­ret­tist über sei­ne Kind­heit auf dem Bau­ern­hof und sei­ne ersten kaba­ret­ti­sti­schen Ein­la­gen im Kuh­stall. Michl Mül­ler war der Erste in der Fami­lie, der das Gym­na­si­um besuch­te. Früh war ihm klar, dass er den Hof nicht über­neh­men will, und mach­te nach der Mitt­le­ren Rei­fe eine Leh­re zum Werk­zeug­ma­cher. Bei der Gip­fel­brot­zeit hat Wer­ner Schmid­bau­er neben den tra­di­tio­nel­len Fleisch­pflan­zerln auch noch Mül­lers Lieb­lings­spei­se dabei: Pressack.

  • Diens­tag, 31. Okto­ber 2017
  • 17.45 – 18.30 Uhr, BR Fernsehen
  • Gip­fel­tref­fen
  • Wer­ner Schmid­bau­er trifft Michl Müller

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