Erneue­rung der Staats­stra­ße 2254 zwi­schen Herrns­dorf und Frensdorf

Am Mitt­woch, den 04.10.2017 beginnt das Staat­li­che Bau­amt Bam­berg mit der Erneue­rung der Staats­stra­ße 2254 zwi­schen Herrns­dorf und Frens­dorf. Für die Durch­füh­rung der Bau­ar­bei­ten muss die Staats­stra­ße für den Ver­kehr voll­stän­dig gesperrt wer­den. Die Umlei­tung erfolgt ab Herrns­dorf über Sam­bach, Obern­dorf, Wei­her und den Kreis­ver­kehr bei Vor­ra. Die Umlei­tungs­trecke ist ent­spre­chend aus­ge­schil­dert. Die Bau­ar­bei­ten wer­den vor­aus­sicht­lich bis ins spä­te Früh­jahr 2018 andau­ern. Von Ende Dezem­ber 2017 bis Anfang März 2018 wer­den die Bau­ar­bei­ten unter­bro­chen und die Sper­rung aufgehoben.

Die Staats­stra­ße 2254 ist zwi­schen Herrns­dorf und Frens­dorf ins­ge­samt schad­haft. Sie weist in gro­ßen Teil­be­rei­chen eine Viel­zahl von Ris­sen, Spur­rin­nen, Ver­drückun­gen und teil­wei­se auch Fahr­bahn­aus­brü­che auf. Auf­grund der gerin­gen Fahr­bahn­brei­te von 5,00 m bis 5,50 m und der unüber­sicht­li­chen Lini­en­füh­rung kommt es ins­be­son­de­re beim Lkw-Begeg­nungs­ver­kehr immer wie­der zu gefähr­li­chen Situa­tio­nen. Die Fahr­bahn wird daher von Grund auf erneu­ert und auf 6,50 m ver­brei­tert. Des Wei­te­ren wer­den die engen Kur­ven und die unüber­sicht­li­chen Kup­pen abge­flacht und für die Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer ein Geh- und Rad­weg ange­legt. Die Kosten für die ca. 2,5 km lan­ge Bau­strecke belau­fen sich auf rd. 2,8 Mio. €.

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