Bam­ber­ger SPD for­dert Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung zu Neu­bau am Kunigundendamm

Die SPD-Stadt­rats­frak­ti­on bean­tragt bei der Stadt Bam­berg die Durch­füh­rung einer Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung für Anwoh­ner des geplan­ten Neu­baus am ehe­ma­li­gen BMW-Sper­ber-Gelän­de am Kunigundendamm.

„Wir begrü­ßen grund­sätz­lich den Neu­bau von Woh­nun­gen in Bam­berg“, so Heinz Kunt­ke, Stadt­rat der SPD-Frak­ti­on, „aber dies soll nicht an den Anwoh­nern vor­bei gesche­hen.“ Durch den Weg­zug des Auto­hau­ses Sper­ber wird am Kuni­gun­den­damm eine gro­ße Flä­che frei, auf der Woh­nun­gen ent­ste­hen sol­len. Die bis­he­ri­gen Plä­ne wur­den schon im Stadt­ge­stal­tungs­bei­rat vor­ge­stellt und für grund­sätz­lich posi­tiv gehal­ten, aber das Bau­vor­ha­ben ist noch in einem frü­hen Sta­di­um und muss wei­ter geprüft und letzt­end­lich geneh­migt wer­den. Die Anwoh­ner der umlie­gen­den Häu­ser wur­den bis­her noch nicht infor­miert und des­halb bean­tragt die SPD-Frak­ti­on die Stadt Bam­berg inner­halb von 4 Wochen eine Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung durch­zu­füh­ren in der die Anwoh­ner sich aus­führ­lich infor­mie­ren und auch Ein­wän­de vor­brin­gen kön­nen. „Wir möch­ten alle Anwoh­ner infor­mie­ren was geplant ist und in wel­chen Sta­di­um sich das Bau­vor­ha­ben befin­det“, so Karin Gott­schall, SPD-Frak­ti­on. „Auch wenn wir in Bam­berg drin­gend Wohn­raum benö­ti­gen, soll die­ser nicht gegen die Inter­es­sen der direkt betrof­fe­nen Bam­ber­ger Bür­ger ent­ste­hen, son­dern es muss ein Ver­fah­ren geben, das aus­rei­chend infor­miert und die Gele­gen­heit für Wider­spruch bie­tet“, so Kuntke.

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