Neue Azu­bis bei den Stadt­wer­ken Bayreuth

Nico Crass, Simon Feulner und Vanessa Ried
Nico Crass, Simon Feulner und Vanessa Ried

Drei neue Aus­zu­bil­den­de star­ten heu­te bei den Stadt­wer­ken Bay­reuth ins Berufs­le­ben. In den kom­men­den drei bezie­hungs­wei­se drei­ein­halb Jah­ren wer­den Vanes­sa Ried, Simon Feul­ner und Nico Crass zu Exper­ten in ihren Fach­ge­bie­ten ausgebildet.

Drei neue Azu­bis star­ten ihre beruf­li­che Zukunft bei den Stadt­wer­ken Bay­reuth. Geschäfts­füh­rer Jür­gen Bay­er freut sich über die Neu­an­kömm­lin­ge: „Es ist schön, wenn neue Leu­te zum Team hin­zu­sto­ßen. Schon jetzt wün­sche ich den drei­en einen guten Start bei uns. Ich hof­fe, sie brin­gen ihren eige­nen Kopf und viel fri­schen Wind mit. An Taten­drang fehlt es den jun­gen Leu­ten mit Sicher­heit nicht – den kön­nen sie bei uns voll ausleben.“

Der 16-jäh­ri­ge Nico Crass wird bei­spiels­wei­se in Zukunft dafür sor­gen, dass in Bay­reuth die Lich­ter an blei­ben und immer Strom aus der Steck­do­se kommt. „Ich inter­es­sie­re mich sehr für Strom und möch­te ger­ne selbst Hand anle­gen.“ Das darf er – vor­erst aber unter genau­er Beob­ach­tung sei­nes Aus­bil­dungs­lei­ters Mathi­as Unter­bur­ger. Denn im Netz der Stadt­wer­ke herrscht eine Span­nung von bis zu 20.000 Volt. „Es bringt auf jeden Fall ein Risi­ko mit sich und man soll­te gut auf­pas­sen“, unter­streicht Crass. In drei­ein­halb Jah­ren soll er sich dann als aus­ge­lern­ter Elek­tro­ni­ker für Ener­gie- und Gebäu­de­tech­nik um das Strom­netz kümmern.

Hob­by zum Beruf gemacht

Weil auch bei den Stadt­wer­ken Bay­reuth ohne Com­pu­ter nichts geht, wird Simon Feul­ner alle Hän­de voll zu tun haben. In den kom­men­den drei Jah­ren wird der 16-Jäh­ri­ge zum Fach­in­for­ma­ti­ker der Fach­rich­tung System­in­te­gra­ti­on aus­ge­bil­det. „Mein Vater ist Infor­ma­ti­ker“, erzählt er. „Schon als ich klei­ner war, habe ich mich für Arbei­ten am Rech­ner inter­es­siert. Und wenn es mir schon so gut gefällt, dach­te ich mir, mache ich das zu mei­nem Beruf.“

Ähn­lich geht es Vanes­sa Ried – der Drit­ten im Bun­de: „Bei der DLRG brin­ge ich den klei­nen Kin­dern das Schwim­men bei. Und mei­ne Mut­ter hat mir den Tipp gege­ben: Wenn man das Hob­by zum Beruf macht, ist das das Beste, was man machen kann“, sagt die 16-Jäh­ri­ge. „Des­we­gen habe ich mich bei den Stadt­wer­ken bewor­ben.“ Mit Erfolg: Heu­te beginnt sie ihre Aus­bil­dung zur Fach­an­ge­stell­ten für Bäder­be­trie­be. Die Bäder der Stadt­wer­ke Bay­reuth sind künf­tig ihre beruf­li­che Heimat.

Aus­bil­dung nach Bedarf

Roland Münch, stell­ver­tre­ten­der Lei­ter der Per­so­nal­wirt­schaft freut sich über die Ver­stär­kung durch die Azu­bis: „Unse­re Per­so­nal­pla­nung läuft lang­fri­stig und schon heu­te wis­sen wir, dass wir unse­re Azu­bis brau­chen wer­den.“ Ein gro­ßer Vor­teil, denn die Chan­cen ste­hen des­halb gut, nach der Aus­bil­dung über­nom­men zu wer­den. „Natür­lich vor­aus­ge­setzt, man strengt sich an und macht sei­ne Arbeit ordent­lich“, fügt Münch hinzu.

Schreibe einen Kommentar