FC Ein­tracht Bam­berg: Zu Gast beim Tabellenvorletzten

Eini­ge Aus­fäl­le – “Fah­ren mit brei­ter Brust nach Lettenreuth“

Am ach­ten Spiel­tag der Fuß­ball Bezirks­li­ga Ober­fran­ken West ist Tabel­len­füh­rer FC Ein­tracht Bam­berg am kom­men­den Frei­tag, 1. Sep­tem­ber, bei der SpVgg Let­ten­reuth zu Gast. Anstoß ist um 18:30 Uhr.

Der FCE:

Nach dem Heim­sieg am ver­gan­ge­nen Sams­tag (26. August) gegen den Tabel­len­zwei­ten FC Coburg mit 3:1 hat die jun­ge Bam­ber­ger Mann­schaft, im Schnitt beträgt das Alter kei­ne 23 Jah­re, die Tabel­len­füh­rung ver­tei­digt und geht als Spit­zen­rei­ter in das Duell beim Auf­stei­ger in Let­ten­reuth. Die bis­he­ri­ge Bilanz der Mann­schaft von Trai­ner Micha­el Hutz­ler ist durch­aus vor­zeig­bar. Mit bis­her 23 erziel­ten Toren haben die Dom­städ­ter die mei­sten Tref­fer aller Liga­ver­ei­ne erzielt. Bei sechs Gegen­to­ren hat der Lan­des­li­ga­ab­stei­ger auch die wenig­sten aller Klubs ein­ge­fan­gen. Und noch etwas fällt auf: bei ihren bis­he­ri­gen sechs Sie­gen hat der FCE immer min­de­stens drei Tore geschossen.

Der Geg­ner:

In die Sai­son ist der Auf­stei­ger mit drei Nie­der­la­gen gestar­tet. Trai­ner Peter Rei­chel gab dar­auf­hin sein Trai­ner­amt ab. Nach der Tren­nung folg­te der erste Sai­son­sieg mit 4:3 gegen Bos­po­rus Coburg. Dann jedoch folg­ten ein Remis und zwei Nie­der­la­gen. In der Tabel­le belegt die SpVgg Let­ten­reuth aktu­ell mit vier Punk­ten den vor­letz­ten Tabel­len­platz. Nach dem Spiel gegen den FCE genießt die SpVgg erneut Heim­recht, wenn am 9. Sep­tem­ber der SV Dörf­leins sei­ne Visi­ten­kar­te in Let­ten­reuth abgibt.

Das sagt Trai­ner Micha­el Hutzler:

“Das Spiel gegen Let­ten­reuth muss von unse­rer Sei­te mit höch­ster Kon­zen­tra­ti­on ange­gan­gen und mit der best­mög­li­chen Ein­stel­lung gespielt wer­den. Wir haben aus beruf­li­chen Grün­den sowie ver­let­zungs­be­dingt per­so­nell ech­te Schwie­rig­kei­ten. Daher wer­den wir wahr­schein­lich viel rou­tie­ren müs­sen. Aller­dings wer­den wir nach dem Coburg-Spiel, das wir gewon­nen haben, mit brei­ter Brust nach Let­ten­reuth fah­ren. Dort wol­len wir auch was mitnehmen.”

Der Schieds­rich­ter:

Gelei­tet wird das Spiel von Ercan Gün­düz. Er kommt von der Schieds­rich­ter­grup­pe Kulmbach.

Der Spiel­ort:

Let­ten­reuth ist ein Orts­teil von Michel­au. Aus­ge­tra­gen wird die Begeg­nung auf der Sport­an­la­ge Let­ten­reuth, Brau­weg 7, Michelau.

Die näch­sten Spiele:

Sei­ne näch­ste Begeg­nung absol­viert der FC Ein­tracht Bam­berg am Sams­tag, den 9. Sep­tem­ber. Gast im hei­mi­schen Fuchs­park­sta­di­on ist der FC Ober­haid, der Anstoß erfolgt um 17.00 Uhr. Die wei­te­ren Spie­le des Monats: 12. Sep­tem­ber bei der SV Bava­ria Wai­schen­feld (Kreis­po­kal, vier­te Run­de), 15. Sep­tem­ber beim SV Dörf­leins, 23. Sep­tem­ber zu Hau­se gegen den FC Mit­witz, 30. Sep­tem­ber zu Hau­se gegen den TSV Mee­der. Ent­ge­gen der ursprüng­li­chen Pla­nung wer­den die Heim­spie­le im Fuchs­park­sta­di­on und nicht im Sport­park Ein­tracht aus­ge­tra­gen. Grund hier­für war die gro­ße Sehn­sucht vie­ler Mit­glie­der und Ver­ant­wort­li­cher nach einer Rück­kehr in das Fuchs­park­sta­di­on – vor allem nach dem äußerst erfolg­rei­chen Vor­be­rei­tungs­spiel gegen den 1. FC Nürn­berg im Juli . Und noch ein Argu­ment wog schwer: Es war der ein­hel­li­ge Wunsch der Mann­schaft, wie­der im Fuchs­park zu spie­len. Da der FCE der Eigen­tü­me­rin des Sta­di­ons, die Stadt Bam­berg, den auf­ge­ru­fe­nen Miet­preis zu bezah­len hat, war die Rück­kehr in den Fuchs­park nur mög­lich, weil die Ver­eins­füh­rung eine wirt­schaft­lich ver­tret­ba­re Lösung mit Unter­stüt­zung ihrer Spon­so­ren gefun­den hat.

Das Heim­spiel gegen den FC Ober­haid am 9. Sep­tem­ber wird von LAGE­RA­DO geför­dert – ein Unter­neh­men, das sich der Self­sto­rage-Idee ange­nom­men hat und Lager­räu­me an Pri­vat­leu­te und Gewer­be­trei­ben­de ver­mie­tet. Dabei bie­tet LAGE­RA­DO sei­nen Kun­den moder­ne und pro­fes­sio­nel­le Lager­plät­ze an, die in Bezug auf Kom­fort und Sicher­heit höch­sten Ansprü­chen genügt. Sicher­heits­stan­dards wer­den bei LAGE­RA­DO groß geschrie­ben. So ist die Lager­hal­le video­über­wacht und alarm­ge­si­chert. Zusätz­lich gibt es einen Wach­dienst. Ins­ge­samt ste­hen knapp 3000 m² Lager­flä­che zur Ver­fü­gung. Sie sind in unter­schied­lich gro­ße Lager­ab­tei­le unter­teilt. Die­se „Boxen“ sind siche­rer, sau­be­rer und trocke­ner Lager­raum. Spe­zi­ell für Fir­men, Ärz­te, Anwäl­te usw. bie­tet LAGE­RA­DO auch einen “Voll­ser­vice” für deren Betriebs­un­ter­la­gen, Akten, etc. In Zusam­men­ar­beit mit einem Umzugs­pro­fi kön­nen die­se Unter­la­gen ver­packt und abge­holt wer­den und bei LAGE­RA­DO im eige­nen Abteil ent­we­der in Kar­tons oder auch in Akten­schrän­ken sicher ein­ge­la­gert wer­den. Nach Ablauf der gesetz­li­chen Auf­be­wah­rungs­frist sorgt LAGE­RA­DO auch für zer­ti­fi­zier­te Akten­ver­nich­tung, wenn es die Kun­den wün­schen. Ver­mie­tet wer­den die Lager­ab­tei­le kurz‑, mit­tel- sowie lang­fri­stig. Die Lager­ab­tei­le sind für die Mie­ter an 365 Tagen im Jahr per Chip­kar­te zugäng­lich. Die regu­lä­ren Öff­nungs­zei­ten sind von 6 bis 22 Uhr. Außer­halb der Öff­nungs­zei­ten ist der Zugang nach tele­fo­ni­scher Ver­ein­ba­rung mög­lich. Die Räu­me sind, das ist LAGE­RA­DO beson­ders wich­tig, eben­erdig. Das macht für die Kun­den das Aus- und Ein­la­den bzw. Aus- und Ein­la­gern beson­ders leicht. Auf dem groß­zü­gig ang­leg­ten Vor­platz der LAGE­RA­DO-Hal­le kön­nen die Mie­ter zudem bequem ran­gie­ren und par­ken. Die LAGE­RA­DO GmbH ist ein Toch­ter­un­ter­neh­men des bekann­ten Logi­stik-Dienst­lei­sters BI-LOG, Geschäfts­füh­re­rin ist Gise­la Schlenker.

Die zwei­te Mannschaft

In der Kreis­li­ga 1 ist die zwei­te Mann­schaft des FCE am kom­men­den Sonn­tag, 3. Sep­tem­ber, beim FC Bau­nach zu Gast. Anstoß ist um 15:00 Uhr.

Sonst noch was?

Die U19-Junio­ren­mann­schaft des FCE star­tet am kom­men­den Sonn­tag, 3. Sep­tem­ber, in die neue Lan­des­li­ga­sai­son. Um 11:00 Uhr ist Anstoß der Begeg­nung bei SpVgg Ans­bach. Das erste Heim­spiel bestrei­tet der FCE am Sams­tag, den 9. Sep­tem­ber, gegen den Bai­ers­dor­fer SV. Spiel­be­ginn im Sport­park Ein­tracht ist um 12:00 Uhr. Der neue Trai­ner Andre­as Bau­mer gibt das Ziel aus, Spiel und Geg­ner zu kon­trol­lie­ren. „Errei­chen wol­len wir das durch eine domi­nan­te, auf Ball­be­sitz aus­ge­leg­te Spiel­wei­se. Den Geg­ner kom­men las­sen und Kon­ter­si­tua­tio­nen zu erzwin­gen gehö­ren jedoch situa­tiv auch dazu. Hier­für ist natür­lich eine gute Tech­nik aber auch eine hohe Lauf­be­reit­schaft nötig“, berich­tet Bau­mer. Neben der fuß­bal­le­ri­schen Kom­po­nen­te ist ihm auch die Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung der 17- und 18-Jäh­ri­gen wich­tig. „Tugen­den wie Ehr­lich­keit, Respekt, Zuver­läs­sig­keit, Fleiß und in bestimm­ten Situa­tio­nen auch Demut sind zen­tra­le Bau­stei­ne im Umgang mit­ein­an­der“, nennt der neue Mann auf der Kom­man­do­brücke sei­ne Ansprü­che. Der Fuß­ball­nach­wuchs hat für die Vor­stand­schaft des FC Ein­tracht Bam­berg hohe Prio­ri­tät. Ziel ist es, die Talent­aus­bil­dung wei­ter zu for­cie­ren und die enge Ver­zah­nung zwi­schen lei­stungs­ori­en­tier­ter Jugend­ar­beit und ambi­tio­nier­ten Senio­ren­fuß­ball mehr denn je zu leben. Aktu­ell ste­hen im Kader der ersten Her­ren­mann­schaft sie­ben Spie­ler, die in der ver­gan­ge­nen Sai­son noch in der U19 Mann­schaft spiel­ten – ins­ge­samt 17 Akteu­re des Kaders haben bereits in der Jugend für den FC Ein­tracht Bam­berg gespielt. So soll es nach dem Wil­len der Klub­füh­rung auch wei­ter­ge­hen, denn jedes Jahr brin­gen die Blau/​Violett/​Weißen gute und talen­tier­te Fuß­bal­ler aus der Jugend her­aus. Daher bezeich­net sich der FCE samt sei­ner Vor­gän­ger­klubs 1. FC Bam­berg und TSV Ein­tracht Bam­berg – aus ihnen ist der FC Ein­tracht Bam­berg ent­stan­den – als Talent­schmie­de. Neben der zwei­fa­chen U17- Euro­pa­mei­ste­rin Anna Haus­dorff sind Namen wie Harald Spörl, Mar­kus Feul­ner, Lukas Gört­ler, Ste­fan Kieß­ling, Frank Nit­sche und vie­le mehr ein Beleg für die erfolg­rei­che Jugend­ar­beit. Seit der Sai­son 2015/2016 spielt der Bam­ber­ger Nach­wuchs unter dem Mot­to „Fuß­ball Cool Erle­ben“ – die Anfangs­buch­sta­ben der Wör­ter erge­ben das Kür­zel FCE.

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