Fern­wär­me­aus­bau in der Bam­ber­ger Innen­stadt: Jetzt geht’s durch die Austra­ße

Der Lei­tungs­bau für die umwelt­scho­nen­de Fern­wär­me hat die Austra­ße erreicht. Ab der kom­men­den Woche bis vor­aus­sicht­lich Mit­te Juli ist die Austra­ße in ihrem vor­de­ren Bereich zwi­schen Mau­th­gas­se und Obst­markt werk­tags für den Auto­ver­kehr gesperrt. Fuß­gän­ger kön­nen jeder­zeit pas­sie­ren. Danach wird die Bau­stel­le für unge­fähr drei Wochen auf Höhe der Austra­ße die Lan­ge Stra­ße que­ren. Die Bau­ar­bei­ten wer­den so geplant, dass der Durch­gangs­ver­kehr durch die­ses Nadel­öhr jeder­zeit mög­lich ist.

Über die neue Fern­wär­me­tra­sse wird das „Quar­tier an den Stadt­mau­ern“ sowie vie­le Häu­ser ent­lang der Strecke gün­stig und beson­ders umwelt­scho­nend mit Wär­me ver­sorgt. Die neue Pipe­line reicht vom Zen­tra­len Omni­bus-Bahn­hof (ZOB) bzw. der Franz-Lud­wig-Stra­ße bis zum Kra­nen, wo sie vor­aus­sicht­lich Anfang Sep­tem­ber 2017 an das bestehen­de Fern­wär­me­netz ange­schlos­sen wird. Im Rah­men der Bau­ar­bei­ten wur­den gleich wei­te­re Ver­sor­gungs­lei­tun­gen mit ver­legt und auch Neu­ge­stal­tun­gen der Ober­flä­che vor­ge­nom­men. Pro­jekt­lei­ter Mar­kus Zieg­ler: „Unser ober­stes Ziel bei Bau­ar­bei­ten ist es, die Beein­träch­ti­gun­gen für die Nach­barn so gering wie mög­lich zu hal­ten – durch eine opti­ma­le Pla­nung und die früh­zei­ti­ge Kom­mu­ni­ka­ti­on mit allen Betrof­fe­nen.“

Zieg­ler ist erleich­tert, dass mit der Que­rung des Grü­nen Mark­tes und des Gabel­manns beson­ders sen­si­ble Bau­ab­schnit­te kom­pli­ka­ti­ons­los über­stan­den sind und dankt allen Nach­barn und Pas­san­ten für ihr Ver­ständ­nis.

Alle Bau­maß­nah­men wur­den im Vor­feld mit den anlie­gen­den Geschäfts­in­ha­bern, dem Ord­nungs­amt und den Markt­kauf­leu­ten, der Wirt­schafts­för­de­rung und vor allem der Feu­er­wehr abge­stimmt. Gleich­zei­tig wur­de sicher­ge­stellt, dass die Bau­ar­bei­ten nicht mit gro­ßen Ver­an­stal­tun­gen kol­li­die­ren.

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