Umfra­ge des Bam­ber­ger Insti­tuts für empi­ri­sche Stu­di­en zur Sand­ker­wa

Die Ergeb­nis­se der Umfra­ge des Bam­ber­ger Insti­tuts für empi­ri­sche Stu­di­en (BACES) zur Sand­ker­wa lie­gen vor. Sie wer­den heu­te (24.05.2017) auch in der Stadt­rats­sit­zung prä­sen­tiert. Wir hof­fen mit den Ergeb­nis­sen die­ser reprä­sen­ta­ti­ven Stu­die, die die Stadt Bam­berg in Auf­trag gege­ben hat, etwas zur Ver­sach­li­chung bei­zu­tra­gen.

Nur eini­ge weni­ge Aus­zü­ge:

  • Für eine über­wäl­ti­gen­de Mehr­heit Bam­ber­ger besteht kein Zwei­fel, dass es die Sand­ker­wa auch wei­ter­hin geben soll (85%).
  • Auch ca. ein Vier­tel der Befrag­ten, die kei­nen Besuch pla­nen, sind für den Fort­be­stand der Sand­ker­wa.
  • Die Zustim­mung ist nicht vom Alter abhän­gig.

Fol­gen­de Aus­sa­gen zei­gen die posi­ti­ve Sicht auf die Sand­ker­wa:

  • Die Sand­ker­wa gehört zu Bam­berg (87%)
  • Man trifft Freun­de auf der Sand­ker­wa (85%)
  • Die Sand­ker­wa ist für die Bam­ber­ger Bevöl­ke­rung (77%)

Eine Mehr­heit sieht aber auch gewis­se Pro­ble­me:

  • Die Sand­ker­wa ist zu groß gewor­den (63%)
  • Eine Aus­set­zung der Sand­ker­wa wür­de der loka­len Wirt­schaft scha­den (58%)
  • Es gibt zu vie­le Betrun­ke­ne und Wild­pink­ler (56%)

Die Ergeb­nis­se als PDF-Datei zum Her­un­ter­la­den

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