AfD Bam­berg beklagt Benach­tei­li­gung durch die Stadt Bam­berg

In den kom­men­den Mona­ten plant die AfD Bam­berg unab­hän­gig von der bevor­ste­hen­den Bun­des­tags­wahl zahl­rei­che Ver­an­stal­tun­gen und möch­te hier­zu – wie die ande­ren Par­tei­en auch – die im Eigen­tum der Stadt Bam­berg ste­hen­den Räum­lich­kei­ten, etwa den Spie­gel­saal, nut­zen.

Für Erstau­nen wirk­te bei der AfD Bam­berg die Mit­tei­lung des städ­ti­schen Unter­neh­mens Bam­berg Con­gress + Event GmbH, dass die „Geschäfts­füh­rung Wei­sung gege­ben hat, kei­ne Ter­mi­ne für poli­ti­sche Ver­an­stal­tun­gen der AfD frei zu geben“.

„Eine der­ar­ti­ge Hand­ha­bung steht nach unse­rer Auf­fas­sung im ekla­tan­ten Wider­spruch zur gel­ten­den Rechts­la­ge“, äußert Jan Schif­fers, der Kreis­vor­sit­zen­de der AfD Bam­berg. Eine pau­scha­le Ungleich­be­hand­lung ver­sto­ße sowohl gegen das Par­tei­en­gesetz als auch das Grund­ge­setz, meint die AfD Bam­berg.

„Wir haben unse­re Ein­schät­zung der Bam­berg Con­gress + Event GmbH noch­mals dar­ge­legt und gehen davon aus, dass das städ­ti­sche Unter­neh­men in Anbe­tracht der ein­deu­ti­gen Rechts­la­ge sei­ne bis­he­ri­ge Hal­tung revi­diert. Der Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­de wird sicher­lich sei­nen Bei­trag dazu lei­sten“ teilt Schif­fers zuver­sicht­lich mit.

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