Vor­ge­schmack aufs Welt­erbe-Besu­cher­zen­trum Bam­berg

Pop-up-Zentrum auf der Oberen Brücke

Pop-up-Zen­trum auf der Obe­ren Brücke

Pop-up-Zen­trum auf der Obe­ren Brücke ver­mit­telt erste Ein­drücke

Weil das Welt­erbe-Besu­cher­zen­trum auf dem Are­al der Unte­ren Müh­len erst noch gebaut wer­den muss, macht ein Pop-up-Zen­trum auf der Obe­ren Brücke im Früh­som­mer schon jetzt Lust auf die neue Aus­stel­lung und ver­mit­telt erste Ein­drücke.

Plötz­lich „auf­ge­poppt“ und eröff­net! Soge­nann­te Pop-up-Stores – Laden­ge­schäf­te auf Zeit – kennt man vor allem aus Groß­städ­ten. Nun nutzt auch das Zen­trum Welt­erbe Bam­berg das inno­va­ti­ve For­mat, um einen Vor­ge­schmack auf das Welt­erbe-Besu­cher­zen­trum zu geben, das 2018 auf dem Are­al der Unte­ren Müh­len eröff­nen wird.

„Statt eines Welt­erbe­ta­ges gibt es die­ses Jahr in Bam­berg eine Welt­erbe­wo­che unter dem Mot­to ‘Welt­erbe kommt an‘“, so Patri­cia Alberth, Lei­te­rin des Zen­trums Welt­erbe Bam­berg. „Vom 29. Mai bis 2. Juni 2017 laden wir zu Work­shops und Vor­trä­gen in das Laden­ge­schäft Obe­re Brücke 2 ein.“ Das Team des Zen­trums Welt­erbe Bam­berg wird in die­ser Woche als Gast­ge­ber fun­gie­ren und für per­sön­li­che Gesprä­che rund um das neue Aus­stel­lungs­kon­zept zur Ver­fü­gung ste­hen.

„Das Kon­zept für die Aus­stel­lung im neu­en Haus ist klug durch­dacht und zielt dar­auf ab, die Per­len­ket­te der Bam­ber­ger Kul­tur­ange­bo­te am Fluss um ein wei­te­res Glanz­licht zu ergän­zen“, schwärmt Bür­ger­mei­ster Dr. Chri­sti­an Lan­ge, der für das Welt­erbe zustän­di­ge Refe­rent.

Neben vie­len inter­es­san­ten Vor­trä­gen sind zwei neue For­ma­te beson­ders her­vor­zu­he­ben. So kom­men unter dem Titel „Welt­erbe der Genera­tio­nen“ Jung und Alt im Pop-up-Zen­trum zusam­men. Gemein­sam wird rund um das Welt­erbe gespielt, geba­stelt und erzählt. Ein wei­te­rer fester Punkt im Pro­gramm ist „Wis­sen­schaft zur Mit­tags­zeit“: In Koope­ra­ti­on mit der Uni­ver­si­tät Bam­berg wer­den unter­schied­lich­ste Berei­che des mate­ri­el­len und imma­te­ri­el­len Welt­erbes näher beleuch­tet. Auch die Gastro­no­men, die 2018 das Restau­rant auf den Unte­ren Müh­len mit dem spek­ta­ku­lä­ren Aus­blick über­neh­men wer­den, wer­den in der Welt­erbe­wo­che eine erste Kost­pro­be ihres Kön­nens geben.

Ein außer­ge­wöhn­li­ches Kon­zert bil­det den Abschluss die­ser auf­schluss­rei­chen Woche. Die japa­ni­sche Musi­ke­rin Tomo­ko Sau­va­ge bringt mit ihren Was­ser­scha­len eine Klang- und Licht­in­stal­la­ti­on in die Räu­me auf der Obe­ren Brücke und schafft damit den Bezug zum The­ma Was­ser, den das neue Welt­erbe-Besu­cher­zen­trum auf­grei­fen wird.

Das Pop-up-Zen­trum wird ermög­licht durch die freund­li­che Unter­stüt­zung der City-Alt­stadt Tief­ga­ra­ge Mül­ler oHG, der Moh­ren-Haus Edith Papritz GmbH und der Kai­ser­dom Spe­cia­li­tä­ten Braue­rei GmbH Bam­berg.

2018, pünkt­lich zum 25. Jubi­lä­um des UNESCO-Welt­erbes „Alt­stadt von Bam­berg“, soll dann das eigent­li­che Welt­erbe-Besu­cher­zen­trum auf dem Are­al der Unte­ren Müh­len eröff­nen. Schon jetzt zieht die Bau­stel­le im Fluss alle Blicke auf sich.

Alle Infor­ma­tio­nen zur Welt­erbe­wo­che sowie das aus­führ­li­che Pro­gramm gibt es unter www​.stadt​.bam​berg​.de/​p​o​p​u​p​z​e​n​t​rum

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