Vor­trag im Land­rats­amt Forch­heim zum The­ma “Pas­siv­haus”

Ener­gie­op­ti­mier­tes Bau­en –Was ist ein Pas­siv­haus

Um die­ses The­ma geht es beim Vor­trag des Arbeits­krei­ses Info-Offen­si­ve Kli­ma­schutz im Land­rats­amt Forch­heim am Don­ners­tag, 18. Mai 2017 um 19.30 Uhr im Land­rats­amt Forch­heim, Am Strecker­platz 3, Haupteingang/​Foyer.

Jedes neue Wohn­ge­bäu­de muss heu­te als Ener­gie­spar­haus geplant und gebaut wer­den. Wel­che Vor­ga­ben hin­sicht­lich Gebäu­de­hül­le und Anla­gen­tech­nik dabei ein­zu­hal­ten sind, bestim­men die Ener­gie­ein­spar­ver­ord­nung (EnEV 2014) und das Erneu­er­ba­re-Ener­gien-Wär­me­ge­setz (EEWär­meG). Im Rah­men des Vor­trags gibt es Infor­ma­tio­nen dazu, wor­auf beim ener­gie­ef­fi­zi­en­ten Bau­en zu ach­ten ist, was der Unter­schied zwi­schen einen Effi­zi­enz­haus 40 und einem Pas­siv­haus ist und wer die erfor­der­li­chen Nach­wei­se aus­stellt. Wer beim Bau­en über die gesetz­li­chen Min­dest­an­for­de­run­gen (lt. EnEV) für Dämm-Maß­nah­men und Nut­zung erneu­er­ba­rer Ener­gien hin­aus­geht, wird außer­dem mit einer För­de­rung vom Staat belohnt. Alle Bau­herrn und Inter­es­sier­ten sind bei frei­em Ein­tritt herz­lich ein­ge­la­den.

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