Vor­trag in Kulm­bach: “Wirt­schaft ohne Alter­na­ti­ve? Für eine Post­wachs­tums- und Gemein­wohl­öko­no­mie!“

Klaus Mrasek

Klaus Mra­sek

Schul­den­kri­se, Flücht­lings­strö­me, die Sche­re zwi­schen Arm und Reich, Kli­ma­über­hit­zung, die unge­brem­ste Zer­stö­rung von Natur und Tier­wel­ten…

Die Schlag­sei­ten unse­res Wirt­schaf­tens wer­den immer deut­li­cher und den­noch wird von der eta­blier­ter Poli­tik und Wirt­schaft die Alter­na­tiv­lo­sig­keit behaup­tet.

Stimmt das? Gibt es tat­säch­lich kei­ne ande­ren Ansät­ze? Was bedeu­ten Gemein­wohl- und Post­wachs­tums­öko­no­mie? Der baye­ri­sche Lan­des­vor­sit­zen­de der ÖDP ( ÖKo­lo­gisch-Demo­kra­ti­schen Par­tei) Klaus Mra­sek wird in sei­nem Vor­trag am Don­ners­tag, 18.05.2017, um 19.30 Uhr in der Kulm­ba­cher Kom­mun­bräu, Grün­wehr 17, Grund­zü­ge einer neu­en Wirt­schafts­ord­nung skiz­zie­ren und die­se mit den Zuhö­rern anschlie­ßend dis­ku­tie­ren.

Im Anschluss wird sich der Bun­des­tags­di­rekt­kan­di­dat der ÖDP für den Wahl­kreis Kulm­bach, Tho­mas Mül­ler aus Burg­kunst­adt vor­stel­len.

Zur Per­son:

Erster Poli­zei­haupt­kom­mis­sar, seit 2011 ÖDP-Lan­des­vor­sit­zen­der, seit 15 Jah­ren Stadt­rat in Amberg. Bereits 1986 trat Klaus Mra­sek auf­grund der geplan­ten Wie­der­auf­ar­bei­tungs­an­la­ge in Wackers­dorf in die ÖDP ein und setz­te sich seit­dem stark für alle direkt­de­mo­kra­ti­schen Initia­ti­ven ein. Zuletzt war er maß­geb­lich für die Durch­set­zung des kon­se­quen­ten Nicht­rau­cher­schut­zes in Bay­ern ver­ant­wort­lich.

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