Mit der Rad­sai­son star­tet wie­der Akti­on „Mit dem Rad zur Arbeit“

Martina Mally (Klinikum Chefarztsekretärin Innere), Tanja Schmidt und Thomas Müller (beide Technik Klinikum), Horst Braun ( Klinikum Stationleiter Intensiv), Renate Leupold (Personalrätin Klinikum), Judith Kohlhas (Anästhesieschwester), Sven Oelkers (Krankenhausdirektor) , Margit Hallmann (stellvertretende Krankenhausdirektorin), Peter Weber (AOK-Direktor) , Christian Konstantinidis (AOK Bereichsleiter Firmenkunden Direktion Bamberg), Christopf Kaffner (AOK Firmenkundenberater), Dr. Klaus Swoboda (Klinikum Chefarzt Radiologie), Dr. Uwe Lehmann (Klinikum Chefarzt Unfallchirugie und Orthopädie), Dr. Malte Killisch (Klinikum Assistenzarzt Unfallchirurgie und Orthopädie) , Dr. Bernward Hinkes (Kinderarzt), Frank Wessel (Vors. ADFC). Foto: Klinikum Forchheim
Martina Mally (Klinikum Chefarztsekretärin Innere), Tanja Schmidt und Thomas Müller (beide Technik Klinikum), Horst Braun ( Klinikum Stationleiter Intensiv), Renate Leupold (Personalrätin Klinikum), Judith Kohlhas (Anästhesieschwester), Sven Oelkers (Krankenhausdirektor) , Margit Hallmann (stellvertretende Krankenhausdirektorin), Peter Weber (AOK-Direktor) , Christian Konstantinidis (AOK Bereichsleiter Firmenkunden Direktion Bamberg), Christopf Kaffner (AOK Firmenkundenberater), Dr. Klaus Swoboda (Klinikum Chefarzt Radiologie), Dr. Uwe Lehmann (Klinikum Chefarzt Unfallchirugie und Orthopädie), Dr. Malte Killisch (Klinikum Assistenzarzt Unfallchirurgie und Orthopädie) , Dr. Bernward Hinkes (Kinderarzt), Frank Wessel (Vors. ADFC). Foto: Klinikum Forchheim

Zwei Räder rei­chen aus. Das Fahr­rad ist welt­weit das Fort­be­we­gungs­mit­tel Num­mer 1. Auch die Mit­mach­ak­ti­on „Mit dem Rad zur Arbeit“ unter­stützt rad­fahr­be­gei­ster­te Beschäf­tig­te.

Vor fast genau 200 Jah­ren, am 12. Juni 1817, absol­vier­te Karl Frei­herr von Drais sei­ne Jung­fern­fahrt mit der Lauf­ma­schi­ne, dem Vor­läu­fer des heu­ti­gen Fahr­ra­des. Sei­ne Erfin­dung war Start einer Erfolgs­ge­schich­te: Nach einer Umfra­ge der Arbeits­ge­mein­schaft Ver­brauchs- und Medi­en­ana­ly­se nut­zen zwei Drit­tel aller Deut­schen das Fahr­rad. Allein bei der Akti­on „Mit dem Rad zur Arbeit“ radeln jähr­lich bay­ern­weit rund 50.000 Men­schen zur Arbeit, bun­des­weit sind es über 150.000.

Online-Anmel­dung jetzt mög­lich

Die Mit­mach­ak­ti­on „Mit dem Rad zur Arbeit“ star­te­te auch in die­ses Jahr bereits wie­der am 1. Mai und läuft bis zum 31. August. Die Anmel­dung für die gemein­sa­me Akti­on von AOK und All­ge­mei­nem Deut­schen Fahr­rad­club (ADFC) ist online unter www​.mit​-dem​-rad​-zur​-arbeit​.de mög­lich. „Wer sich auf dem Weg zur Arbeits­stel­le auf sein Fahr­rad setzt, fährt gesund und gün­stig“, erklärt Peter Weber von der AOK in Bam­berg. Um die eige­ne Fit­ness zu stei­gern, genügt bereits eine hal­be Stun­de Bewe­gung am Tag. Am besten ist es, die Bewe­gung in den All­tag ein­zu­bau­en und dazu eig­net sich das Radeln zur Arbeit beson­ders gut. Und letzt­lich spart das Radeln als gün­sti­ge Alter­na­ti­ve zum Auto­fah­ren auch Sprit­ko­sten.

Auf­takt am Kli­ni­kum Forch­heim

Die erste öffent­lich­keits­wirk­sa­me Ver­an­stal­tung in den Land­krei­sen Forch­heim und Bam­berg fin­det am Forch­hei­mer Kran­ken­haus statt. Direk­tor Sven Oel­kers hebt her­vor: „Das The­ma Gesund­heit ist natür­lich wich­tig im Kli­ni­kum. Das betrifft unse­re Pati­en­ten aber natür­lich auch unse­re Mit­ar­bei­ter und Mit­ar­bei­te­rin­nen. Ich freue mich, dass unse­re Mit­ar­bei­ter sich an der Akti­on betei­li­gen und somit auch für die eige­ne Gesund­heit etwas tun.“

Teil­nah­me­be­din­gun­gen denk­bar ein­fach

Nach der Online-Anmel­dung haben die Teil­neh­mer ab dem 1. Mai vier Mona­te Zeit, an min­de­stens 20 Tage den Weg zur Arbeit mit dem Rad zurück­zu­le­gen. „Auch Pend­ler kön­nen sich an der Akti­on betei­li­gen, da das Radeln bis zum Bahn­hof oder Pend­ler­park­platz bereits gewer­tet wird“, erläu­tert Frank Wes­sel vom ADFC Forch­heim. Wer mit­ma­chen will, soll­te sich mög­lichst mit Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen sei­nes Betrie­bes zu einem Team mit bis zu vier Per­so­nen zusam­men­schlie­ßen. Selbst­ver­ständ­lich kön­nen grö­ße­re Betrie­be meh­re­re Teams anmel­den. Fin­det sich kein Team, kön­nen auch Ein­zel­fah­rer teil­neh­men. „Aber auch im Team radelt natür­lich jeder sei­ne eige­ne Strecke“, so Frank Wes­sel. Im soge­nann­ten Akti­ons­ka­len­der wer­den die Rad­ta­ge fest­ge­hal­ten. Die Teil­neh­mer füh­ren die Liste online. Bei Bedarf gibt es bei jeder AOK-Geschäfts­stel­le auch einen Papier-Akti­ons­ka­len­der. Wer sei­nen Akti­ons­ka­len­der mit den „Rad­ta­gen“ online unter www​.mit​-dem​-rad​-zur​-arbeit​.de pflegt oder ihn bis zum 18. Sep­tem­ber bei der AOK abgibt, hat die Chan­ce auf einen der vie­len gespon­ser­ten Gewin­ne, die all­jähr­lich unter den erfolg­rei­chen Teil­neh­mern ver­lost wer­den. Zu den Prei­sen gehö­ren Urlaubs­rei­sen sowie prak­ti­sches Zube­hör fürs Fahr­rad. Die Gewin­ne wer­den von Unter­neh­men gestif­tet und sind nicht aus Bei­trä­gen finan­ziert.

Bay­erns Gesund­heits­mi­ni­ste­rin Mela­nie Huml über­nimmt erneut die Schirm­herr­schaft. Der DGB Bay­ern und die vbw – Ver­ei­ni­gung der Baye­ri­schen Wirt­schaft e.V. unter­stüt­zen die gemein­sa­me Initia­ti­ve von ADFC und AOK im Frei­staat. Bei­de Part­ner sind von Anfang an dabei. Die vbw för­dert die Initia­ti­ve finan­zi­ell.

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