TC Bam­berg star­tet mit zwei wich­ti­gen Heim­sie­gen in die Bay­ern­li­ga

Her­ren sie­gen mit 6:3

Nach den ver­gan­ge­nen zwei Jah­ren in der Regio­nal­li­ga star­tet die erste Her­ren­mann­schaft des TC Bam­berg mit einem wich­ti­gen Heim­sieg gegen den TB Erlan­gen in die Bay­ern­li­ga-Sai­son.
Mit zahl­rei­chen Zuschau­ern im Rücken konn­te der TC Bam­berg sei­ne Heim­stär­ke voll aus­spie­len und kann somit posi­tiv gestimmt in die näch­sten Spie­le gehen, um vor­ne in der Tabel­le mit­zu­spie­len zu kön­nen.
Weg­wei­send für den ersten Sai­son­sieg war bereits die erste Ein­zel­run­de, in der Bam­berg mit 2:1 in Füh­rung gegan­gen ist. An Posi­ti­on 2 muss­te Ste­fan Göll­ner sein vol­les Reper­toire aus­packen um den Rou­ti­nier Peter Sva­bik zu bezwin­gen. Nach ver­lo­re­nem ersten Satz (4:6), fand Göll­ner immer bes­ser ins Spiel und konn­te nach erfolg­rei­chem zwei­ten Satz (6:1) im Match­tie­break die Par­tie mit sei­nem kraft­vol­len Spiel für sich ent­schei­den (10:8).

Spie­ler­trai­ner und Mann­schafts­füh­rer Andre­as Tat­ter­musch an Posi­ti­on 4 hat­te nach kur­zen Anlauf­schwie­rig­kei­ten kei­ner­lei Pro­ble­me mit sei­nem Geg­ner aus Erlan­gen (Seba­sti­an Trunk) und konn­te sei­nen Kon­tra­hen­ten sou­ve­rän mit 6:1 und 6:2 in die Kabi­ne schicken.

Ledig­lich Max Hof­mann an Posi­ti­on 6 muss­te Punk­te lie­gen las­sen und konn­te sein Spiel trotz kämp­fe­ri­scher Lei­stung nicht für sich ent­schei­den (3:6, 5:7).

Bereits vor­ent­schei­dend für den Gesamt­sieg war dann die zwei­te Run­de der Ein­zel­par­tien. Neu­zu­gang und Young­ster in der Mann­schaft, Ben Tito Mül­ler, konn­te in sei­nem ersten Bay­ern­li­ga-Spiel lei­der noch nicht sei­ne kom­plet­te Stär­ke abru­fen und muss­te sich mit 2:6 und 2:6 geschla­gen geben.

Dafür konn­te Patrick Schmitt, an Posi­ti­on 4 spie­lend, sein Match im Schnell­durch­gang gewin­nen und lies sei­nem Geg­ner kei­ner­lei Chan­cen (6:1, 6:0).

Somit stand es aktu­ell 3:2, als es im Spit­zen­ein­zel zwi­schen Mar­cel Strick­roth und dem Slo­va­ken Marek Budos in die ent­schei­den­de Pha­se ging. Nach gewon­ne­nem erstem Satz (6:4) muss­te Strick­roth den zwei­ten Durch­gang unglück­lich mit 3:6 abge­ben. Im spiel­ent­schei­den­den Match­tie­break fand Strick­roth aber schnell wie­der zu sei­nem aggres­si­ven und schnel­len Spiel. Das Ergeb­nis war mit 10:3 der Sieg für den Bam­ber­ger und somit brach­te Mar­cel Strick­roth den TC Bam­berg mit 4:2 vor den ent­schei­den­den Dop­peln aus­sichts­reich in Füh­rung.

Wie erhofft, schaff­te es dann auch der TC Bam­berg zwei der drei Dop­pel zu gewin­nen und sicher­te sich somit den 6:3‑Gesamtsieg. Spie­ler­trai­ner Andre­as Tat­ter­musch äußer­te sich voll­ends zufrie­den nach der Par­tie: „Es ist immer enorm wich­tig das erste Spiel der Sai­son für sich zu ent­schei­den. Jetzt kön­nen wir voll moti­viert die näch­sten Spie­le ange­hen und uns wenn mög­lich im obe­ren Tabel­len­feld fest­set­zen.“

Die Ergeb­nis­se der Dop­pel:

  1. Strickroth/​Tattermusch – Budos/​Svabik 6:1 6:3
  2. Göll­ner / Schmitt – Schulz / Kai­ser 6:2 7:5
  3. Mül­ler / Hof­mann – Pösch­ke / Trunk 6:3 5:7 7:10

Sieg der Damen mit 9:0

Die 1. Damen des TC Bam­berg sind eben­falls mit einem kla­ren Sieg in die Bay­ern­li­ga Sai­son gestar­tet. Sie bezwan­gen die zwei­te Mann­schaft des deut­schen Mei­sters RB Regens­burg mit 9–0.

In der ersten Ein­zel­run­de gewann Neu­zu­gang Mar­ke­ta Sli­vo­va gegen Gabrie­le Kirch­ner mit 6–1,6–1. Alex­an­dra Lorenz besieg­te Vere­na Jäck­lin 6–2 und 6–1. Eben­so über­le­gen war Caro­li­ne Luther gegen Ste­fa­nie Geil. Mit ihrer offen­si­ven Spie­ler­wei­se ließ sie ihrer Geg­ne­rin kaum Luft zum Atmen und gewann mit 6–0 und 6–2.

Auch die zwei­te Ein­zel­run­de gestal­te­te sich sehr ein­sei­tig zugun­sten der TC-Ladies. Jit­ka Schmitt ver­leb­te einen ruhi­gen Arbeits­tag und fer­tig­te Cla­ra Trä­ger in 34 Minu­ten mit 6–0 und 6–0 ab. Ste­fa­nie Piesch tat sich etwas schwe­rer und ver­lor den zwei­ten Satz gegen Julia Zell­ner nach gewon­ne­nem ersten Satz mit 6–1. Im Match­tie­break behielt sie aller­dings die Ner­ven und gewann mit 10–7. Im Spit­zen­ein­zel kämpf­te sich Anto­nia Schmid zu einem her­vor­ra­gen­den 6–1 und 7–6 Erfolg gegen die in der Rang­li­ste um 80 Plät­ze bes­ser platz­ier­te Katha­ri­na Mei­er. Somit stand nach den Ein­zeln bereits der Gesamt­sieg fest.

Mit drei klar gewon­ne­nen Dop­peln in der Auf­stel­lung Slivova/​Piesch, Lorenz/​Schmid und Schmitt / Luther konn­te das Ergeb­nis auf 9–0 geschraubt wer­den.

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