19 Hand­werks­ge­sel­len auf der Walz machen auf dem Gelän­de der Kulm­ba­cher Braue­rei halt

Die Handwerksgesellen genießen ihre Rast auf dem Gelände der Kulmbacher Brauerei bei einem Kulmbacher Edelherb.
Die Handwerksgesellen genießen ihre Rast auf dem Gelände der Kulmbacher Brauerei bei einem Kulmbacher Edelherb.

19 Hand­werks­ge­sel­len mach­ten am gest­ri­gen Mitt­woch-Nach­mit­tag eine Pau­se auf der Wie­se der Kulm­ba­cher Braue­rei in der Lich­ten­fel­ser Stra­ße. Die Grup­pe ist unter­wegs, um ihren Kol­le­gen Erik Burk­hardt, Presseck, zurück nach Hau­se zu beglei­ten.

Erik (25) ist Schrei­ner. Die ver­gan­ge­nen drei Jah­re war er in ganz Deutsch­land auf der Walz unter­wegs und arbei­te­te in unter­schied­li­chen Betrie­ben. Sei­ner Hei­mat durf­te er dabei nicht näher als 50 km kom­men. „Mir hat die Zeit, die ich auf der Walz unter­wegs war, sehr gut gefal­len. Ich habe vie­le net­te und hilfs­be­rei­te Men­schen ken­nen­ge­lernt und konn­te wirk­lich vie­le neue Erfah­run­gen sam­meln. Ich wür­de es jeder­zeit wie­der tun und kann es auch nur jedem Hand­werks­ge­sel­len emp­feh­len“, erzählt Erik Burk­hardt begei­stert. Und Burk­hardt wei­ter: „Unser Mot­to ist: ‚Rei­sen, um zu arbei­ten und arbei­ten, um zu rei­sen.‘ Und genau das habe ich getan.“

Nun ist die Zeit gekom­men, um zurück nach Presseck zurück­zu­ge­hen. 18 sei­ner Kol­le­gen, die aus ganz Deutsch­land und der Schweiz kom­men, haben sich zusam­men­ge­fun­den, um ihn nach drei Jah­ren und einem Tag an sei­ne Eltern zu über­ge­ben. Auf ihrer Rei­se kamen sie über Coburg nach Kulm­bach. Hier leg­ten die Hand­werks­ge­sel­len auf dem Gelän­de der Kulm­ba­cher Braue­rei in der Lich­ten­fel­ser Stra­ße eine Pau­se ein und genos­sen ger­ne ein Kulm­ba­cher Edel­herb, das ihnen von der Braue­rei gestif­tet wur­de.

Heu­te geht es wei­ter Rich­tung Stadt­stein­ach.

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