In der eas­yApo­the­ke Forch­heim hat San­dra Michel sich glück­lich geknab­bert

Gewinnübergabe in der easyApotheke Forchheim
Gewinnübergabe in der easyApotheke Forchheim

„easy­Glücks­ge­füh­le“: In einem klei­nen Keks steck­te das gro­ße Glück

Am 20. März war der Inter­na­tio­na­le Tag des Glücks. Auch die eas­yApo­the­ke Forch­heim beglück­te ihre Kun­den mit einer tol­len Akti­on: Nach dem Mot­to „In einem klei­nen Keks kann das gro­ße Glück stecken“, beka­men die Kun­den im Akti­ons­zeit­raum vom 11. bis zum 25. März für einen Ein­kauf ab 15 Euro im Frei­wahl­be­reich (aus­ge­nom­men Bücher) einen easy­Glückskeks geschenkt. Dann hieß es knab­bern und Glücks­ge­füh­le spü­ren: denn in jedem Keks ver­steck­te sich ein Rabatt-­-Cou­pon für den näch­sten Ein­kauf. Außer­dem war­te­ten bei einer bun­des­wei­ten Ver­lo­sung Well­ness­rei­sen, Shop­ping­trips und ein­ma­li­ge Erleb­nis­se, wie bei­spiels­wei­se eine „Off­road-­-Fahrt“ rund um den Nür­burg­ring auf die glück­li­chen Gewin­ner.

Und das Los­glück hat in Forch­heim zuge­schla­gen: Die Kun­din San­dra Michel erknab­ber­te sich eine der Well­ness­rei­sen. „Auf den ersten Blick war es nur ein klei­nes Gebäck, aber mit einem Knack wur­de es für unse­re Kun­din das Ticket zum Glück“, erklärt Lisa Bau­er­schmitt vom Team der eas­yApo­the­ke Forch­heim.

„Sicher ist: Es gab kei­ne Nie­ten, son­dern nur Gewin­ner und glück­li­che Gesich­ter bei die­ser Akti­on. Dafür sorg­te schon der Rabatt-Cou­pon, den jeder easy­Glückskeks ent­hielt. Dass nun auch noch einer der tol­len Haupt­ge­win­ne nach Forch­heim kommt, freut uns natür­lich dop­pelt!“

Wohin die Rei­se, die sie gemein­sam mit ihrer Fami­lie antre­ten will, gehen soll, hat die Gewin­ne­rin San­dra Michel noch nicht ent­schie­den. Fest steht aber, dass sie der eas­yApo­the­ke als Kun­din auch in Zukunft treu bleibt: „Ein Besuch in der eas­yApo­the­ke ist für mich immer ein Gewinn, auch ohne zusätz­li­che Aktio­nen. Aber es kön­nen gern mehr natio­na­le Aktio­nen gestar­tet wer­den, viel­leicht haben wir ja wie­der Glück.“

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