Notizen aus der Universität Bayreuth

Bayreuther Stadtgespräche mit Professor Dr. Bernd Kleine-Gunk

Am Mittwoch, 1. März 2017, 18.00 Uhr, spricht im Rahmen der „Bayreuther Stadtgespräche“ Professor Dr. med. Bernd Kleine-Gunk (Leitender Arzt der Gynäkologie am Metropol Medical Center in Nürnberg) zum Thema „‚15 Jahre länger leben – Was die Anti-Aging-Medizin heute leisten kann“.

Prof. Kleine-Gunk ist mehrfacher Buchautor – sein besonderes Interesse gilt ernährungsmedizinischen und hormonellen Fragen. Sein Vortrag im Rahmen der Bayreuther Stadtgespräche ist an sein Buch „15 Jahre länger leben – Die 7 Säulen-Anti-Aging-Strategie nach dem Hormesis-Prinzip“ angelehnt, das offiziell erst am 2. März 2017 erscheint. Besucher der Bayreuther Stadtgespräche können das Werk schon vorab (neben anderen Publikationen von Professor Kleine-Gunk) käuflich erwerben: In Kooperation mit der Bayreuther Thalia-Buchhandlung präsentiert der GU-Verlag im IWALEWA-Haus die Neuerscheinung bereits am 1. März. Auf Wunsch signiert der Referent diese auch gern.

Die Bayreuther Stadtgespräche sind eine Veranstaltungsreihe der Universität Bayreuth, die es seit Juli 2014 gibt. Regelmäßig, jeweils am ersten Mittwoch eines Monats, findet von 18 Uhr bis ca. 19.30 Uhr ein Vortrag mit wechselnden Referenten zu spannenden, aktuellen Themen im IWALEWA-Haus statt.

Die Vorträge stehen allen Bürgerinnen und Bürgern ohne Anmeldung offen – der Eintritt ist kostenlos.
Der Grundgedanke der Bayreuther Stadtgespräche ist die Verbindung von Stadt und Universität und richtet sich somit vornehmlich an die Bayreuther Bürgerinnen und Bürger. So wurde als Vortragsort das neue IWALEWA-Haus (Wölfelstraße 2) gewählt, das zentral im Herzen der Stadt, direkt neben dem Markgräflichen Opernhaus, liegt.

Die Referenten kommen wechselnd von der Universität Bayreuth, anderen Universitäten oder Instituten oder aus der (Hochschul-)Politik. So sollen aktuelle (hochschul-)politische Themen und Themen, die die Wissenschaft oder die Bürgerinnen und Bürger aktuell beschäftigen, aufgegriffen und auch für fachfremde (Nicht-)Wissenschaftler verständlich veranschaulicht und diskutiert werden.

Gründerwerkstatt 2017 – Wettbewerb 5-Euro-Business

Vom 3. bis zum 5. März 2017 findet im Gebäude der Fraunhofer Projektgruppe Prozessinnovation (Universitätsstraße 9) die Gründerwerkstatt 2017 des Bildungswerks der bayerischen Wirtschaft e. V. statt. Dabei erhalten ehemalige Teilnehmer des studentischen Wettbewerbs 5-Euro-Business aller bayerischen Standorte der letzten beiden Semester die Möglichkeit, weiter an ihrer Gründungs- und Geschäftsidee zu feilen. Regionaler Ausrichter ist das BF/M Bayreuth. Am Samstag (4. März) ab 16.30 Uhr präsentieren die Teams ihre Geschäftsideen, anschließend findet eine kurze Interviewrunde mit Dr. Christof Prechtl (Stellvertretender Hauptgeschäftsführer, Leiter Abteilung Bildung und Integration bayme vbm), Professor Dr. Torsten Eymann (Vizepräsident für Informationstechnologie und Entrepreneurship an der Universität Bayreuth) und Björn Hubert (Leiter Ökonomische Bildung Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V.) statt. Hierzu laden wir Pressevertreter herzlich ein.

Neue Materialien: „Power aus der Biotonne – dezentrale Ansätze für die kommunale Energie- und Abfallwirtschaft“

Der Vortrag des Monats März 2017 der Neue Materialien Bayreuth GmbH und des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) findet am Dienstag, 07.03.2017, ab 18.30 Uhr, im Gebäude Neue Materialien Bayreuth GmbH, Gottlieb-Keim-Str. 60, 95448 Bayreuth-Wolfsbach, mit Professorin Dr. Ruth Freitag (Lehrstuhl für Bioprozesstechnik der Universität Bayreuth) als Referentin, statt. Nach dem Vortrag steht die Referentin für Fragen zur Verfügung. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung unter: katrin.stark(at)nmbgmbh.de wird gebeten.

Die Biotonne ist in Stadt und Landkreis Bayreuth inzwischen fest etabliert. Doch was macht man am besten mit dem Inhalt? Eine Nutzungsvariante ist die biologische Vergärung. Das entstehende Biogas kann als stofflicher Energieträger genutzt werden. In großen Städten funktioniert das bereits sehr gut, im ländlichen Raum hingegen scheitert eine solche Nutzung an wirtschaftlichen Überlegungen. Warum ist dies so und wo gibt es Ansätze, um die Situation zu verbessern?