Ein Herz für unse­re Hei­mat: Volks­bank Forch­heim und Gemein­den stat­ten Regi­on mit Defi­bril­la­to­ren aus

Klaus Hoffmann, Kommandant Feuerwehr Kersbach, Alexander Brehm, Vorstand der Volksbank Forchheim eG, Dr. Birgit Kastura, Kreisgeschäftsführerin des BRK-Kreisverband Forchheim und Oliver Flake, Kreisbrandrat im Landkreis Forchheim

Klaus Hoff­mann, Kom­man­dant Feu­er­wehr Ker­s­bach, Alex­an­der Brehm, Vor­stand der Volks­bank Forch­heim eG, Dr. Bir­git Kastu­ra, Kreis­ge­schäfts­füh­re­rin des BRK-Kreis­ver­band Forch­heim und Oli­ver Fla­ke, Kreis­brand­rat im Land­kreis Forchheim

Defi­bril­la­to­ren kön­nen die Über­le­bens­chan­cen nach einem Herz-Kreis­lauf-Still­stand enorm stei­gern. Bis­lang waren jedoch im Land­kreis Forch­heim nur in weni­gen Gemein­den die­se lebens­ret­ten­den Gerä­te instal­liert bzw. nicht öffent­lich zugäng­lich. Auf Initia­ti­ve der Volks­bank Forch­heim eG wur­de die Infra­struk­tur in Zusam­men­ar­beit mit den Gemein­den im Land­kreis im Rah­men der Akti­on „Ein Herz für unse­re Hei­mat“ nun wesent­lich ver­bes­sert. Die Anschaf­fung der zehn Gerä­te finan­ziert kom­plett die Volks­bank Forch­heim eG.

Volks­bank über­nimmt Kosten für lebens­ret­ten­de Infrastruktur

„Wir hof­fen natür­lich, dass die Defi­bril­la­to­ren nie zum Ein­satz kom­men müs­sen. Im Not­fall kön­nen die Gerä­te aber ent­schei­dend dafür sein, dass ein Leben geret­tet wird“, so Alex­an­der Brehm, Vor­stand der Volks­bank Forch­heim eG. „Neben unser eigent­li­chen Auf­ga­be als Part­ner in allen finan­zi­el­len Fra­gen wol­len wir als Bank vor Ort Ver­ant­wor­tung über­neh­men für die Men­schen in unse­rer Regi­on. Und dazu zählt für uns auch, dass wir so wich­ti­ge Pro­jek­te initi­ie­ren sowie mit­fi­nan­zie­ren.“ Ins­ge­samt wur­den in der Regi­on neun Defi­bril­la­to­ren neu instal­liert, ein wei­te­rer wird in Kür­ze mon­tiert. Die Volks­bank Forch­heim eG über­nimmt dabei die kom­plet­te Finan­zie­rung der zehn Gerä­te, die einen Wert von fast 20.000 Euro besit­zen. Die Orga­ni­sa­ti­on und Instal­la­ti­on erfolg­te über die Gemein­den oder beauf­trag­te Orga­ni­sa­to­ren wie das Deut­sche Rote Kreuz. Dr. Bir­git Kastu­ra, Kreis­ge­schäfts­füh­re­rin des BRK-Kreis­ver­band Forch­heim betont: „Alle Gerä­te sind öffent­lich zugäng­lich. Das ist wich­tig, damit im Not­fall jeder schnell auf das Gerät zugrei­fen kann. Oli­ver Fla­ke, Kreis­brand­rat im Land­kreis Forch­heim, ergänzt: „Zudem wur­den die Orga­ni­sa­tio­nen, die in einem Not­fall vor Ort sein könn­ten, in das Gerät und des­sen Bedie­nung eingewiesen.“

In Eber­mann­stadt, Göß­wein­stein, Ker­s­bach, Kun­reuth, Mit­te­l­eh­ren­bach, Ober­tru­bach und Wei­lers­bach befin­den sich die Defi­bril­la­to­ren in den Filia­len der Volks­bank Forch­heim eG, jeweils im Bereich der SB-Auto­ma­ten. In Hal­lern­dorf ist das Gerät an der Mehr­zweck­hal­le ange­bracht und in Hau­sen am Feu­er­wehr­haus. In Eggols­heim wird das Gerät nach dem Umbau der Volks­bank-Filia­le im SB-Auto­ma­ten-Bereich mon­tiert wer­den. In Pretz­feld und Bie­ber­bach sind bereits seit län­ge­rem in den Filia­len der Volks­bank Forch­heim eG Defi­bril­la­to­ren angebracht.

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