Gemein­sam und sicher woh­nen – Vor­beu­gungs­hin­wei­se der Polizei

(ots) – Woh­nungs­ein­bre­cher suchen – neben dem eher als klas­si­schem Ziel wahr­ge­nom­me­nen frei­ste­hen­den Ein­fa­mi­li­en­haus – auch immer wie­der Mehr­par­tei­en­an­we­sen aus, um auf Beu­te­zug zu gehen. Die Kri­mi­nal­po­li­zei Mit­tel­fran­ken möch­te mit Prä­ven­ti­ons­tipps das Sicher­heits­ver­hal­ten der Bevöl­ke­rung verbessern.

Gera­de die gestei­ger­te Auf­merk­sam­keit und Sen­si­bi­li­sie­rung aller Mit­be­woh­ner eines Hau­ses für das The­ma Ein­bruch­schutz ist der erste und ein­fach­ste Schritt, um Woh­nungs­ein­bre­chern einen Rie­gel vorzuschieben:

  • Sor­gen Sie dafür, dass die Haus­ein­gangs­tür mög­lichst auch tags­über geschlos­sen ist und prü­fen Sie, wer ins Haus möch­te, bevor Sie öffnen.
  • Auch die Kel­ler- und Dach­bo­den­tü­ren soll­ten immer ver­schlos­sen sein!
  • Las­sen Sie kei­ne unbe­kann­ten Per­so­nen in Ihre Woh­nung. Ach­ten Sie dar­auf, ob Frem­de älte­re Nach­barn auf­su­chen und bie­ten Sie Ihre Unter­stüt­zung an.
  • Rufen Sie unver­züg­lich den Poli­zei­not­ruf 110, wenn Sie z.B. klir­ren­de Fen­ster­schei­ben hören, im Trep­pen­haus Tür­holz split­tert oder Per­so­nen sich ver­däch­tig verhalten.
  • Soll­ten Sie trotz aller Vor­sicht Opfer eines Ein­bru­ches gewor­den sein, so ver­stän­di­gen Sie sofort die Polizei.

Aus­führ­li­che Infor­ma­tio­nen rund um den Ein­bruch­schutz erhal­ten Sie bei Ihrer Kri­mi­nal­po­li­zei­dienst­stel­le vor Ort und auch im Inter­net z.B. unter www​.poli​zei​-bera​tung​.de und www.k‑einbruch.de

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