MdB Andre­as Schwarz lädt zum Krea­tiv­wett­be­werb für Jugend­li­che ein

Mit­ein­an­der statt Ausgrenzung

Popu­li­sti­sche Strö­mun­gen, geziel­te Falsch­mel­dun­gen, die Ver­brei­tung von Hass und Het­ze in den sozia­len Netz­wer­ken – Phä­no­me­ne unse­rer Zeit, die zuneh­mend das gesell­schaft­li­che Mit­ein­an­der beein­flus­sen. Aber wie damit umge­hen? Was kön­nen wir alle tun, um die Demo­kra­tie und die demo­kra­ti­sche Kul­tur zu stär­ken? „Das sind Fra­gen, die die SPD-Bun­des­tags­frak­ti­on zum Anlass für einen Krea­tiv­wett­be­werb für Jugend­li­che nimmt“, teilt der Bam­berg-Forch­hei­mer SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Andre­as Schwarz mit. „Den Gewin­ne­rin­nen und Gewin­nern win­ken Geld­prei­se und eine Ein­la­dung nach Berlin.“

„Soli­da­ri­tät, Respekt vor der Mei­nung ande­rer und Ach­tung der Men­schen­wür­de – all das sind Wer­te, auf denen das fried­li­che Zusam­men­le­ben in unse­rer Gesell­schaft und die Sta­bi­li­tät unse­rer Demo­kra­tie beru­hen. Doch in letz­ter Zeit schei­nen die­se Wer­te im öffent­li­chen Dis­kurs und im gesell­schaft­li­chen Mit­ein­an­der immer öfter in den Hin­ter­grund zu rücken“, so Schwarz.

Wie schaf­fen wir es, den Zusam­men­halt und das respekt­vol­le Mit­ein­an­der in unse­rer Gesell­schaft wie­der zu stär­ken – und war­um ist das so wich­tig? Die SPD-Bun­des­tags­frak­ti­on möch­te im Rah­men des Otto-Wels-Prei­ses für Demo­kra­tie 2017 von jun­gen Men­schen erfah­ren, wel­che Ideen, Gedan­ken und Ant­wor­ten sie auf die­se Fra­ge haben. Es geht um unser der­zei­ti­ges und zukünf­ti­ges Mit­ein­an­der und um unse­re demo­kra­ti­sche Kul­tur. „Gera­de für die jun­ge Genera­ti­on besteht die Chan­ce, das gesell­schaft­li­che Leben und den Umgang mit­ein­an­der wesent­lich mit­zu­prä­gen“, erklärt der Abgeordnete.

Unter dem Titel „Mit­ein­an­der statt Aus­gren­zung“ ruft die SPD-Bun­des­tags­frak­ti­on jun­ge Men­schen auf, ihre Ideen und Gedan­ken dazu in krea­ti­ven Bei­trä­gen zu verarbeiten.

Der Krea­tiv­wett­be­werb rich­tet sich an Jugend­li­che und jun­ge Erwach­se­ne im Alter zwi­schen 16 und 20 Jah­ren. Drei Wett­be­werbs­auf­ga­ben ste­hen zur Aus­wahl. Die Jugend­li­chen kön­nen bei­spiels­wei­se eine Kam­pa­gne gegen Hass und Het­ze in den sozia­len Netz­wer­ken ent­wer­fen oder sich mit der Bekämp­fung von Rechts­ex­tre­mis­mus und Ras­sis­mus aus­ein­an­der­set­zen. Bei der Umset­zung der Auf­ga­be kön­nen unter­schied­li­che Dar­stel­lungs­for­men wie Reden, Gra­fi­ken oder Vide­os gewählt werden.

„Die Gewin­ne­rin­nen und Gewin­ner laden wir im März zur Preis­ver­lei­hung nach Ber­lin ein“, kün­digt Andre­as Schwarz an. Für die drei besten Arbei­ten win­ken attrak­ti­ve Preise.

Aus­schrei­bung und Teil­nah­me­for­mu­lar sind unter www​.spdfrak​ti​on​.de/​o​t​t​o​w​e​l​s​p​r​eis abruf­bar. Ein­sen­de­schluss ist der 1. März 2017. Fra­gen beant­wor­tet auch ger­ne das Wahl­kreis­bü­ro von Andre­as Schwarz unter 0951 – 519 29 400.

Die SPD-Bun­des­tags­frak­ti­on ver­leiht 2017 zum fünf­ten Mal den „Otto-Wels-Preis für Demo­kra­tie“. Anlie­gen die­ses Prei­ses ist es, die Erin­ne­rung an die Schrecken der Nazi-Herr­schaft wach­zu­hal­ten und das gesell­schaft­li­che Bewusst­sein dafür zu schär­fen, dass die Grund­la­gen unse­rer Demo­kra­tie und Rechts­staat­lich­keit sowie des fried­li­chen Zusam­men­le­bens immer wie­der erneu­ert und gefe­stigt wer­den müssen.

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