Arto­thek ab Febru­ar im RW21 in Bayreuth

Ab Febru­ar ist die Stadt­bi­blio­thek im RW21 um eine Attrak­ti­on rei­cher: Die Arto­thek nimmt ihren Betrieb auf und bie­tet Bay­reuth eine neue Art des Kunst­er­leb­nis­ses. Ober­bür­ger­mei­ste­rin Bri­git­te Merk-Erbe wird die Arto­thek am Mitt­woch, 1. Febru­ar, um 17 Uhr, in der Gale­rie des RW21 (1. Ober­ge­schoss) offi­zi­ell eröffnen.

Bei der Arto­thek haben Kunst­be­gei­ster­te die Mög­lich­keit, aus einer viel­fäl­ti­gen Aus­wahl an Gemäl­den und Bil­dern ihr Wunsch-Objekt für die Pra­xis, das Büro oder das eige­ne Zuhau­se – gegen eine gerin­ge Gebühr – aus­zu­lei­hen und somit die pri­va­ten oder beruf­li­chen Räum­lich­kei­ten abwechs­lungs­reich zu gestalten.

Die Arto­thek Bay­reuth ist ein Koope­ra­ti­ons­pro­jekt von RW21 Stadt­bi­blio­thek, Kunst­ver­ein Bay­reuth e.V., Rote Kat­ze e.V. und Hoch­schul­grup­pe Enac­tus Bay­reuth e.V. In Deutsch­land gibt es bereits eini­ge Arto­the­ken, die Bay­reu­ther wird jedoch die erste inklu­si­ve Arto­thek Deutsch­lands sein: Neben regio­na­len und über­re­gio­na­len wer­den auch psy­chisch beein­träch­tig­te Künst­ler in die Bay­reu­ther Kunst­sze­ne inte­griert. Daher kann Kunst durch die Arto­thek nicht nur anders erlebt wer­den, son­dern das künst­le­ri­sche Spek­trum ist durch die Diver­si­tät und vor allem Gleich­stel­lung der ver­schie­de­nen Künst­ler viel­fäl­tig erweitert.

Alle kunst­be­gei­ster­ten Bür­ge­rin­nen und Bür­ger Bay­reuths sind herz­lich ein­ge­la­den, das Pro­jekt Arto­thek in der Gale­rie des RW21 kennenzulernen.

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