Die Ober­frän­ki­sche Poli­zei in den Sozia­len Medi­en

#aktu­ell – #regio­nal – #echt

Den Start­schuss für den Auf­tritt der Ober­frän­ki­schen Poli­zei in den Sozia­len Medi­en, gaben am Mitt­woch Poli­zei­prä­si­dent Rein­hard Kun­kel und Poli­zei­vi­ze­prä­si­dent Udo Skrzyp­c­zak im Rah­men eines Medi­en­ter­mins. Mit ihren Prä­sen­zen bei Face­book und Twit­ter kom­plet­tiert die Poli­zei in Ober­fran­ken auch die lan­des­wei­te Ein­füh­rung von Social Media-Auf­trit­ten bei der Baye­ri­schen Poli­zei.

„Aktu­ell, regio­nal, echt“, mit die­sen prä­gnan­ten Adjek­ti­ven beschreibt der Image­film des Social Media-Teams die Phi­lo­so­phie für den Auf­tritt der Ober­frän­ki­schen Poli­zei in den sozia­len Netz­wer­ken. Poli­zei­prä­si­dent Kun­kel und sein Ver­tre­ter Skrzyp­c­zak prä­sen­tier­ten am Mitt­woch den Kurz­film und stell­ten damit die prä­si­di­ums­ei­ge­nen Auf­trit­te bei Face­book und Twit­ter offi­zi­ell online.

Ech­te Infor­ma­tio­nen aus siche­rer Quel­le

„Als moder­ne und bür­ger­na­he Poli­zei ist es uns wich­tig, auch in den sozia­len Netz­wer­ken eine Kom­mu­ni­ka­ti­on auf Augen­hö­he anzu­bie­ten und für Dia­lo­ge offen zu sein“, unter­streicht Kun­kel die Erfor­der­nis­se der Online-Prä­sen­zen. „Sozia­le Medi­en bie­ten uns die Mög­lich­keit die Bevöl­ke­rung unmit­tel­bar zu infor­mie­ren. Dies hat den Vor­teil, dass wir unse­re Infor­ma­tio­nen unge­fil­tert und schnell an die Bür­ger wei­ter­ge­ben kön­nen. Ins­be­son­de­re Fehl­in­ter­pre­ta­tio­nen oder gar bewuss­te Falsch­mel­dun­gen kön­nen wir damit gezielt ent­kräf­ten“, so Kun­kel wei­ter.

Aktu­el­le und regio­na­le The­men aus dem Poli­zei­be­reich

Neben der Nut­zung der Sozia­len Medi­en zur Infor­ma­ti­on der Bevöl­ke­rung bei aktu­el­len Ein­satz­la­gen, will die Ober­frän­ki­sche Poli­zei mit ihren Bei­trä­gen bei Face­book und Twit­ter ins­be­son­de­re über aktu­el­le und regio­na­le Poli­zei­the­men aus dem Regie­rungs­be­zirk infor­mie­ren und Medi­en sowie Bür­ger am poli­zei­li­chen All­tag teil­ha­ben las­sen. „Nach­dem Sozia­le Medi­en mitt­ler­wei­le für einen Groß­teil der Gesell­schaft den All­tag der Infor­ma­ti­ons­ge­win­nung bestim­men, wol­len wir uns genau das zunut­ze machen und die­se brei­te Bevöl­ke­rungs­grup­pe mit unse­ren Online-Ange­bo­ten errei­chen“, ver­deut­licht Poli­zei­prä­si­dent Kun­kel. Hier­zu sol­len neben aktu­el­len Prä­ven­ti­ons­tipps aus den Ver­kehrs- und Kri­mi­na­li­täts­be­rei­chen auch her­aus­ra­gen­de Fahn­dun­gen nach Ver­miss­ten oder Straf­tä­tern in den sozia­len Netz­wer­ken ziel­grup­pen­ori­en­tiert ver­öf­fent­licht wer­den und Bei­trä­ge zu kurio­sen Vor­fäl­len durch­aus mal zum Schmun­zeln ein­la­den.

Erwei­te­rung der bis­he­ri­gen Öffent­lich­keits­ar­beit

Hin­ter den Online­prä­sen­zen in Ober­fran­ken steckt ein drei­köp­fi­ges Social Media-Team, das unmit­tel­bar an die Pres­se­stel­le des Poli­zei­prä­si­di­ums ange­glie­dert ist und für die Ver­öf­fent­li­chung der Online-Bei­trä­ge ver­ant­wort­lich zeich­net. Neben dem engen Infor­ma­ti­ons­aus­tausch mit den Ansprech­part­nern für die bis­he­ri­ge, klas­si­sche Pres­se­ar­beit, soll die Öffent­lich­keits­ar­beit der Poli­zei in Ober­fran­ken somit zeit­ge­mäß auch auf die sozia­len Netz­wer­ke erwei­tert wer­den.

Kei­ne Online-Wache

Poli­zei­prä­si­dent Kun­kel beton­te aller­dings, die Online-Auf­trit­te der Ober­frän­ki­schen Poli­zei nicht mit einer Online-Wache zu ver­wech­seln: „Über die­se Sei­ten kön­nen weder Anzei­gen erstat­tet, noch Hin­wei­se ent­ge­gen genom­men wer­den. Hier­zu ste­hen Ihnen wie gewohnt unse­re ört­li­chen Poli­zei­dienst­stel­len zur Ver­fü­gung. Bei Not­fäl­len wäh­len Sie immer die Not­ruf­num­mer 110.“

Den Auf­tritt der Ober­frän­ki­schen Poli­zei in den Sozia­len Medi­en fin­den Sie unter:

www​.face​book​.com/​P​o​l​i​z​e​i​O​b​e​r​f​r​a​n​ken

www​.twit​ter​.com/​P​o​l​i​z​e​i​OFR

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