Le Perreux mit Delikatessen am 17. und 18. Dezember am Rathausplatz in Forchheim

Foto: Stadt Forchheim
Foto: Stadt Forchheim

Am Wochenende vom 17. und 18. Dezember 2016 wird aus Forchheims französischer Partnerstadt Le Perreux eine Delegation vertreten sein. Champagner, Chablis, Käse, Cognac und weitere französische Spezialitäten werden in der Gherla-Bude gegenüber dem Rathaus angeboten. Den Erlös aus dem Champagnerverkauf erhält dieses Jahr die INSEL Sozialpsychiatrischer Dienst.

Der Champagner stammt aus dem Weingut Bernard Mante aus Trélouan der Marne. Die Champagnerverschnitte aus der dominierenden Traube Pinot Meunier werden halb-trocken, trocken und extra trocken ausgebaut. Der Brut Blanc de Blancs eignet sich besonders als eleganter Apéritif, der durch sein blumiges Bouquet überzeugt. Der Camembert stammt aus der Normandie, der Comté aus dem Jura, der Saint Nectaire aus der Auvergne und der Reblochon aus den Savoyen.

Der Vorsitzende des Partnerschaftskomitees, Alain Duhamel, freut sich darauf, zahlreiche Besucher am Stand begrüßen zu dürfen.

Die INSEL Sozialpsychiatrischer Dienst ist eine Beratungs- und Begegnungsstätte für psychisch erkrankte Menschen und deren Angehörige. Der Sozialpsychiatrische Dienst besteht seit rund 25 Jahren in Forchheim. Mit dem Spendenscheck soll das Projekt „bouldern erleben – sich selbst erleben“ für psychisch erkranke Menschen unterstützt werden.

„Unter dem Titel „bouldern erleben – sich selbst erleben“ möchten wir unseren Klienten einen Einblick in das Bouldern als solches und seine vielfältigen Erlebnis- und Erfahrungsmöglichkeiten anbieten“, so die Diplom-Psychologin Irmgard Pees.

Die 5-stündige Veranstaltung ist auf 5 bis max. 10 TeilnehmerInnen ausgelegt und wird von zwei Trainern geleitet. In erster Linie geht es um die Förderung einer positiven Selbstwahrnehmung durch Elemente der Erlebnispädagogik und dem Bouldern. Eine gemeinsame Reflexion des Erlebten runden den Tag ab. Durch das hohe Erlebnispotenzial und die guten Möglichkeiten, das Kletterniveau an die Fähigkeiten der Teilnehmer anzupassen, kann jede/r TeilnehmerIn in seinem Rahmen Erfolge beim Bouldern erleben. Man muss nicht besonders sportlich sein, sollte aber körperlich normal Belastbar sein. In ähnlicher Art wurden solche Veranstaltungen im psychiatrisch und psychosomatisch therapeutischen Umfeld durchgeführt und erhielten dafür durchwegs positive Resonanz.