ZBFS Bay­reuth: „Beruf­li­che Teil­ha­be gelingt – mit dem Integrationsamt“

Jeder elf­te Bewoh­ner in Bay­ern ist schwer­be­hin­dert, ins­ge­samt rund 1,18 Mil­lio­nen Men­schen. Dar­un­ter sind rund 515.000 Per­so­nen in der erwerbs­fä­hi­gen Pha­se zwi­schen 15 und 65 Jah­ren. Damit Men­schen mit Behin­de­rung sich beruf­lich opti­mal ein­brin­gen kön­nen, müs­sen die Vor­aus­set­zun­gen am Arbeits­platz stim­men. Das erfor­dert zuwei­len Hil­fe. Die gibt es beim Inte­gra­ti­ons­amt in der Lan­des­be­hör­de Zen­trum Bay­ern Fami­lie und Sozia­les (ZBFS).

„Wir unter­stüt­zen sowohl schwer­be­hin­der­te Men­schen wie auch ihre Arbeit­ge­ber finan­zi­ell“, sagt Dr. Ste­phan Ott, Lei­ter des Inte­gra­ti­ons­am­tes, und ergänzt: „Bei­de Sei­ten wer­den von uns kom­pe­tent bera­ten und beglei­tet – damit am Arbeits­platz alles opti­mal läuft und Bar­rie­ren abge­baut wer­den, die die Arbeits­leis­tung schwer­be­hin­der­ter Men­schen einschränken.“

Was leis­tet das Integrationsamt?

  • Die tech­ni­schen Bera­ter des ZBFS unter­stüt­zen Betrie­be bei der Anpas­sung eines behin­der­ten­ge­rech­ten Arbeitsplatzes.
  • Inte­gra­ti­ons­fach­diens­te infor­mie­ren und hel­fen seit über 15 Jahren.
  • Durch Schu­lun­gen, Vor­trä­ge und Publi­ka­tio­nen bie­tet das Inte­gra­ti­ons­amt intel­li­gen­te Lösun­gen für beruf­li­che Teil­ha­be von Men­schen mit Behin­de­rung an – auch mit­hil­fe von Best-Prac­ti­ce-Model­len. Die aktu­el­le Aus­ga­be der Zeit­schrift „ZB Bay­ern“ stellt die Gewin­ner des Wett­be­werbs „Job­Er­folg 2016“ vor. Schau­en Sie rein, wie Inklu­si­on gelingt!

www​.zbfs​.bay​ern​.de/​b​e​h​i​n​d​e​r​u​n​g​-​b​e​r​u​f​/​i​n​f​o​r​m​a​t​i​o​n​s​m​a​t​e​r​i​a​l​/​z​b​-​b​a​y​ern

All­ge­mein gilt: Selbst­be­stimmt leben – berufs­tä­tig zu sein, Geld zu ver­die­nen und Aner­ken­nung für die Arbeit zu bekom­men, ist für behin­der­te Men­schen genau­so wich­tig wie für nichtbehinderte.

Mehr zur Tätig­keit des Inte­gra­ti­ons­am­tes fin­den Sie unter www​.zbfs​.bay​ern​.de/​i​n​t​e​g​r​a​t​i​o​n​s​amt