Andre­as Schwarz bringt Lese­freu­de zum Vor­le­se­tag in Sta­del­ho­fen

Gebannt verfolgten die Schüler der 1. und 2. Klasse der Grundschule Stadelhofen die Geschichte von der „Schule der magischen Tiere“ von ihrem Vorleser Andreas Schwarz.
Gebannt verfolgten die Schüler der 1. und 2. Klasse der Grundschule Stadelhofen die Geschichte von der „Schule der magischen Tiere“ von ihrem Vorleser Andreas Schwarz.

Mit zwei Büchern im Gepäck hat Andre­as Schwarz am Frei­tag­vor­mit­tag der Grund­schu­le Sta­del­ho­fen einen Besuch abge­stat­tet. Der SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te ist einer von bun­des­weit über 130 000 Vor­le­sern, die an die­sem Tag an Schu­len, Kin­der­gär­ten, Biblio­the­ken oder ande­ren Vor­le­se­or­ten Kin­dern die Freu­de am Lesen ver­mit­teln wol­len.

„Ich mache des­halb so ger­ne beim Vor­le­se­tag mit, weil ich bei mei­ner eige­nen klei­nen Toch­ter mer­ke, wie wich­tig das Vor­le­sen ist“, stellt Andre­as Schwarz fest. „Man kann mit Vor­le­sen die Begei­ste­rung für das Lesen wecken, die Sprach­ent­wick­lung för­dern und die Wei­chen für das Ler­nen und die spä­te­re Aus­bil­dung stel­len. Das ist auch eine Fra­ge von Chan­cen­gleich­heit für alle Kin­der.“

Andre­as Schwarz will auch dazu bei­tra­gen, in der Öffent­lich­keit auf die Bedeu­tung des Vor­le­sens hin­zu­wei­sen. „Dar­über hin­aus ist es natür­lich für mich per­sön­lich ein schö­nes Erleb­nis, wenn die Kin­der so gebannt zuhö­ren. Kin­der lie­ben es, vor­ge­le­sen zu bekom­men. Ich wür­de mir wün­schen, dass bei mei­nen Reden im Ple­num die Auf­merk­sam­keit genau­so hoch wäre“, so der Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te abschlie­ßend mit einem Augen­zwin­kern.

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