MdL Gud­run Bren­del-Fischer weist Kri­tik von Wai­schen­felds Bür­ger­meis­ter zurück

Die Bay­reu­ther CSU-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Gud­run Bren­del-Fischer weist die Kri­tik von Bür­ger­meis­ter Pir­kel­mann am Staat­li­chen Bau­amt bezüg­lich der Ver­zö­ge­rung des Rad­weg­baus zurück.

Im August habe sie sich mit ihrem Forch­hei­mer Kol­le­gen Micha­el Hof­mann, dem Lei­ter des Staat­li­chen Bau­am­tes Bay­reuth Kurt Schna­bel und dem stellv. Amts­chef des Bam­ber­ger Bau­am­tes Uwe Zeuschel in Beh­rin­gers­müh­le getrof­fen, um die bei­den Pro­jek­te an der Staats­stra­ße 2192 und an der B 470 zu besprechen.

Hier­bei war deut­lich gewor­den, dass es vor­ran­gig die Grund­stücks­ver­hand­lun­gen, aber auch die hohen natur­schutz­fach­li­chen Prüf­auf­la­gen sind, die der­ar­ti­ge Pla­nun­gen in die Län­ge zie­hen. „Des­halb kann nicht vor­ei­lig anein­an­der vor­bei­ge­plant wer­den“, sagt Gud­run Bren­del-Fischer und erin­nert dabei an die Her­aus­for­de­run­gen beim Rad­weg­bau zwi­schen Wai­schen­feld und Nan­ken­dorf, die Bür­ger­meis­ter Pir­kel­mann sicher noch gut in Erin­ne­rung hat.

„Mir gefällt es auch nicht, dass Natur­schutz­be­lan­ge bei einem Rad­weg, der ja zwei­fels­oh­ne eine öko­lo­gi­sche Kom­po­nen­te ver­folgt, näm­lich Men­schen unmo­to­ri­siert zu bewe­gen, in unver­hält­nis­mä­ßig hohem Maße beein­träch­ti­gen“, betont die Abge­ord­ne­te. Sie sei jedoch zuver­sicht­lich, dass Bür­ger­meis­ter Pir­kel­mann nicht mehr lan­ge auf sei­nen Rad­weg war­ten müsse.