MdB Tho­mas Sil­ber­horn zum Lärm­schutz an der A 73: „Zähes Rin­gen wird belohnt“

End­lich! Nach jahr­zehn­te­lan­gem Ein­satz wird nun der nach­träg­li­che Lärm­schutz an der A 73 Rea­li­tät. „Wir haben in all den Jah­ren nicht locker gelas­sen“, sag­te Par­la­men­ta­ri­scher Staats­se­kre­tär MdB Tho­mas Sil­ber­horn (CSU) beim heu­ti­gen Spa­ten­stich. Ihn freue es vor allem für die Anwoh­ner, die tag­täg­lich unter dem Lärm zu lei­den hät­ten und die Zukunft nun ruhi­ger ange­hen kön­nen. Ins­ge­samt inve­stiert der Bund 43 Mil­lio­nen Euro.

Die Akte „Lärm­schutz an der A 73“ sei der älte­ste Vor­gang für ihn als Abge­ord­ne­ter, so Sil­ber­horn. Die­ses Anlie­gen habe bereits sein Vor­gän­ger in Forch­heim, MdB Dr. Ger­hard Scheu, verfolgt.

Die nun ein­ge­lei­te­ten Maß­nah­men in Forch­heim umfas­sen eine 3,5 Kilo­me­ter lan­ge Lärm­schutz­wand auf der Ost­sei­te der A 73 und eine 1,7 Kilo­me­ter lan­ge Lärm­schutz­wand auf der West­sei­te. Zudem wird ein lärm­min­dern­der Fahr­bahn­be­lag auf einer Gesamt­län­ge von 2,4 Kilo­me­tern auf­ge­tra­gen. Im Zuge der Bau­ar­bei­ten wer­den auch Brücken­bau­wer­ke und Ent­wäs­se­rungs­an­la­gen erneuert.

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