Klaus Back­er ist OB-Kan­di­dat für Forch­heim: Statement

Klaus Backer. Foto: Uli Raab

Klaus Back­er. Foto: Uli Raab

Sehr geehr­te Damen und Herren,

Trotz Krank­heit möch­te ich es nicht ver­säu­men, Ihnen mit­zu­tei­len, dass laut Infor­ma­ti­on des Wahl­am­tes die Unter­schrift Nr.215 heu­te Vor­mit­tag gelei­stet wur­de. Somit schei­ne ich die zwei­te Hür­de genom­men zu haben – und dies in Rekord­zeit, wie ich mei­ne. Ich bin über­wäl­tigt, dass mir die­ser Ver­trau­ens­be­weis in so kur­zer Zeit zu Teil wurde.

An die­ser Stel­le bedan­ke ich mich schon jetzt bei allen Forch­hei­me­rin­nen und Forch­hei­mern, die sich in die Unter­stüt­zungs­li­ste ein­ge­tra­gen haben und mich bei mei­nem Vor­ha­ben unterstützen.

Seit der ersten Bericht­erstat­tung über mei­ne Kan­di­da­tur als Ober­bür­ger­mei­ster hat sich viel getan. Ich erfah­re von allen Sei­ten Schul­ter­klop­fen und posi­ti­ven Zuspruch, was mich dahin­ge­hend bestä­tigt, dass ein Genera­tio­nen­wech­sel an der Spit­ze der Stadt bei wei­tem nicht aus­reicht, son­dern die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger einen grun­dätz­li­chen Füh­rungs­wech­sel wol­len. Dies wird noch mehr deut­lich, wenn man sich die Wahl­be­tei­li­gung der letz­ten Kom­mu­nal- und Ober­bür­ger­mei­ster­wahl in Erin­ne­rung ruft. Hier muss man von einer ein­deu­ti­gen Poli­tik­ver­dros­sen­heit spre­chen dür­fen, die von den renom­mier­ten Par­tei­en zwar wahr­ge­nom­men, aber nichts dage­gen unter­nom­men wird. Da die Zeit für einen Wech­sel reif zu sein scheint, darf ich an die­ser Stel­le alle bis­her nicht zur Wahl gegan­ge­nen Forch­hei­me­rin­nen und Forch­hei­mer bit­ten, sich an der Wahl am 06.03.2016 zu betei­li­gen. Bit­te las­sen Sie es nicht zu, dass weni­ger als die Hälf­te unse­rer wahl­be­rech­tig­ten Bür­ge­rin­nen und Bür­ger über das Schick­sal unse­rer Hei­mat­stadt entscheidet.

Wie geht es nun weiter?

Da ich ja der soge­nann­te “Under­dog” bin und von kei­ner Sei­te, sei es poli­tisch oder pri­vat, finan­zi­el­le Unter­stüt­zung erhal­te und zudem kei­ne 20.000 € oder mehr für einen Wahl­kampf aus­ge­ben kann und will, habe ich mich für einen Wahl­kampf ent­schie­den, der ehr­lich sein wird und nicht viel kostet.

Die beste Wer­bung ist der Kon­takt zum Bür­ger. Aber auch hier gibt es für mich Gren­zen. Die­se Gren­zen sind Ehr­lich­keit und Authen­ti­zi­tät. Ich habe lan­ge dar­über nach­ge­dacht, ob ich jetzt auch auf alle Faschings­bäl­le gehen soll – denn das macht man doch so im Wahl­kampf. Nein, das wer­de ich nicht. Über die­ses klas­si­sche Ver­hal­ten von Poli­ti­kern im Wahl­kampf habe ich schon immer den Kopf geschüt­telt, vor allem weil man nach dem Wahl­kampf komi­scher­wei­se kei­nen mehr sieht.

Ich wer­de für die Forch­hei­mer Bür­ge­rin­nen und Bür­ger an Infor­ma­ti­ons­stän­den und Wahl­in­for­ma­ti­ons­ver­an­stal­tun­gen in Gast­stät­ten gesprächs­be­reit sein. Die Ter­mi­ne gebe ich recht­zei­tig bekannt. Auch wer­de ich eini­ge Pla­ka­te und Fly­er drucken las­sen, denn ganz ohne wird es wohl nicht gehen. Oder doch? Viel­leicht soll­ten alle Kan­di­da­ten auf Pla­ka­te ver­zich­ten und dadurch zur Ver­schö­ne­rung des Stadt­bil­des bei­tra­gen. Ich wäre dabei.

Soll­ten Sie noch wei­te­re Fra­gen haben, kön­nen Sie mich ger­ne unter 01728905620 erreichen.

Freund­li­che Grüße
Klaus Backer

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