Vor­trag über “Thea­ter als The­ra­pie” in Bayreuth

Der Kaba­ret­tist, Thea­ter­the­ra­peut und Stadt­rat Dr. Klaus Wührl-Strul­ler hält das „Schluss­wort des Jah­res“ im Rah­men der Mitt­wochs­vor­trä­ge der Volks­hoch­schu­le Bay­reuth. Am Mitt­woch, 16. Dezem­ber, refe­riert er um 20 Uhr im Histo­ri­schen Sit­zungs­saal des Kunst­mu­se­ums über das The­ma „ Thea­ter­spie­len als Medi­zin? Wie die Büh­ne gegen Bur­nout hilft!“.

Auch wenn man­cher die Mög­lich­keit, dass Thea­ter­spie­len dem Bur­nout vor­beu­gen kön­ne, als Unfug oder Schar­la­ta­ne­rie abtun mag – die Thea­ter­the­ra­pie gehört zu den aner­kann­ten Metho­den auf dem Feld des künst­le­ri­schen The­ra­pie­spek­trums. Im Vor­trag wer­den die Metho­den und Wirk­wei­sen der Thea­ter­the­ra­pie vor­ge­stellt. Dabei wer­den vor allem die vie­len Pro­zes­se auf­ge­zeigt, die beim eige­nen Thea­ter­spiel in Gang kom­men – ob vor Publi­kum oder nicht, ob in der ganz gro­ßen Rol­le oder in der Mini-Impro­vi­sa­ti­on. Am Ende hofft der Refe­rent, das Publi­kum davon über­zeugt zu haben, dass sinn­voll ein­ge­setz­tes Thea­ter­spie­len tat­säch­lich zur Prä­ven­ti­on von Stress und Bur­nout geeig­net ist – und oben­drein noch rie­sig Spaß macht.

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