Solar als Geld­an­la­ge auf dem eige­nen Haus­dach wie­der entdeckt

iKra­tos GmbH: “Beste Ren­di­ten – jetzt in Solar­an­la­ge oder Wär­me­pum­pe investieren”

Strom wird 2016 teue­rer, des­halb lohnt sich das eige­ne Dach als Ener­gie­quel­le dop­pelt, denn man sichert sich Strom vom eige­nen Dach und nutzt die sonst „nutz­lo­se“ Dach­flä­che für eige­nen Strom im Haus. Wer rech­net, weiß, dass Strom rund 30 Cent pro KWh kostet, Strom vom Dach umge­rech­net rund 12 Cent. Zudem unter­stützt das EEG (Ener­gie­ein­spei­se­ge­setzt das gan­ze Vor­ha­ben über 20 Jahre).

Das Solar­dach lohnt sich mehr denn je. Wer jetzt in Solar zur eige­nen Strom­ver­sor­gung mit­tels einer Pho­to­vol­ta­ik-Anla­ge inve­stiert, spart leicht die Hälf­te der Strom­rech­nung. Das Geld ist auf dem Dach gut ange­legt: Jeder dort inve­stier­te Euro ver­zinst sich näm­lich deut­lich bes­ser als auf einem Tages­geld­kon­to oder mit einer Bun­des­an­lei­he. Ren­di­ten von 5–6 Pro­zent sind gut möglich.

Denn in den ver­gan­ge­nen Jah­ren sind auch die Prei­se für die Solar­zel­len kräf­tig zurück­ge­gan­gen. Damit ist es nun viel gün­sti­ger als frü­her, Solar­strom selbst zu pro­du­zie­ren. Nach Berech­nun­gen des Zen­trums für Son­nen­en­er­gie- und Was­ser­stoff-For­schung Baden-Würt­tem­berg (ZSW) kostet eine pri­va­te Klein­an­la­ge (ein­schließ­lich sämt­li­cher Kosten etwa für Mon­ta­ge und Netz­an­schluss) im Durch­schnitt rund 1500 Euro je Kilo­watt instal­lier­ter Lei­stung (ohne Mehr­wert­steu­er). Für eine typi­sche 4 Kilo­watt-Anla­ge auf dem Dach kostet als rund 6000 Euro, mit Spei­cher rund 10000 Euro.

Um mit der Solar­an­la­ge Ren­di­ten von zum Bei­spiel 4 Pro­zent ver­die­nen zu kön­nen, soll­ten die Besit­zer min­de­stens 20 bis 30 Pro­zent des erzeug­ten Stroms selbst nut­zen. Dann spa­ren sie sich den Kauf von Fremd­strom des ört­li­chen Ver­sor­gers, der teu­rer ist als die Pro­duk­ti­ons­ko­sten des Solar­stroms. Je mehr Eigen­ver­brauch, desto höher die Rendite.

Bat­te­rie­spei­cher- Energiespeicher

Mit moder­nen Ener­gie­spei­chern, die mit dem Netz aber auch mit der Pho­to­vol­ta­ik­an­la­ge kom­mu­ni­zie­ren, kann man den Pho­to­vol­ta­ik­strom sehr gut zwi­schen­spei­chern. Zusätz­lich kann man Strom aus dem Netz in sei­nem Bat­te­rie­spei­cher ein­la­gern. Moder­ne Spei­cher kosten nicht viel sind aber ide­al um die Zei­ten für den Eigen­strom­ver­brauch zu erhöhen.

Kosten für Spei­cher lie­gen zwi­schen 4.000 und 10.000 €.

Wär­me­pum­pe anstel­le Öl und Gas

Wer sei­ne Hei­zung erneu­ern will und kein Öl und Gas haben will, setzt auf eine Wärmepumpe.
Wär­me­pum­pen arbei­ten ohne Öl und Gas und nut­zen die Ener­gie, aus Luft oder Erde. Mit einer Wär­me­pum­pe kann man deut­lich Ener­gie­ko­sten spa­ren gewinnt meist einen Raum und ver­zich­tet ganz auf den Schorn­stein­fe­ger. Die Inve­sti­tio­nen liegt zwi­schen 15 und 20.000 € die Erspar­nis bei rund 30 % Ener­gie­ko­sten jährlich.

Infos und Beratungen

Bera­tun­gen hier­für bie­tet die iKra­tos Solar und Ener­gie­tech­nik GmbH aus Bay­ern. Mit­ten in der Metro­pol­re­gi­on Nürn­berg Fürth Erlan­gen liegt die Fir­ma ikra­tos Solar und Ener­gie­tech­nik. Hier fin­det eine täg­li­che Bera­tung von 9:00 bis 16:00 Uhr und Sams­tag 10:00 bis 12:00 Uhr statt.

Unter der Tel.-Nr. 09192 9928 00 erhält man wert­vol­le Infor­ma­tio­nen, per­sön­li­che Bera­tung im eige­nen fir­men­ei­ge­nen Solar­ca­fé Bahnhofstrasse1, 91367 Wei­sseno­he, www​.ikra​tos​.de

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