Ein­bre­cher stei­gen in Wohn­häu­ser ein

BAY­REUTH. Drei Wohn­an­we­sen waren ins­be­son­de­re am Frei­tag in den Abend­stun­den das Ziel von unbe­kann­ten Ein­bre­chern. Offen­sicht­lich hat­ten es die Täter auf Schmuck und Bar­geld abge­se­hen und konn­ten in allen Fäl­len unbe­merkt flüch­ten. Die Kri­mi­nal­po­li­zei Bay­reuth bit­tet um Hinweise.

Im Zeit­raum von 18.30 Uhr bis gegen 22.45 Uhr ver­schaff­ten sich die Ein­bre­cher über eine gewalt­sam geöff­ne­te Ter­ras­sen­tü­re Zugang zu einem Wohn- und Geschäfts­ge­bäu­de in der Eli­as-Räntz-Stra­ße. Sie durch­such­ten sowohl die Zim­mer als auch die Büro­räu­me, nah­men jedoch nach bis­he­ri­gen Erkennt­nis­sen kei­ne Wert­sa­chen mit.

In der glei­chen Stra­ße mach­ten sich die Täter, in der Zeit von Frei­tag­mor­gen, 6 Uhr, bis Sams­tag­früh, zir­ka 2.45 Uhr, in einer Woh­nung in einem Mehr­fa­mi­li­en­haus auf der Suche nach Wert­sa­chen, nach­dem sie über ein auf­ge­he­bel­tes Fen­ster in die Räu­me gelangt waren. Ver­mut­lich mit meh­re­ren Schmuck­stücken aus Gold konn­ten die Ein­bre­cher schließ­lich unbe­hel­ligt ent­kom­men. Der genaue Ent­wen­dungs­scha­den steht noch nicht fest.

Eben­falls in eine Woh­nung eines Mehr­fa­mi­li­en­hau­ses dran­gen Unbe­kann­te, im Zeit­raum von 19 Uhr bis 22.45 Uhr, in der Stuck­berg­stra­ße ein. In den Zim­mern durch­wühl­te sie meh­re­re Schrän­ke und ent­deck­ten dabei Schmuck sowie einen Bar­geld­be­trag. Mit ihrer Beu­te im Wert eines drei­stel­li­gen Euro­be­tra­ges gelang den Die­ben dann uner­kannt die Flucht. Sie hin­ter­lie­ßen einen Sach­scha­den von zir­ka 250 Euro.

Die Kri­po fragt:

  • Wer hat am Frei­tag, ins­be­son­de­re in den Abend­stun­den, in der Eli­as-Räntz-Stra­ße oder der Stuck­berg­stra­ße Wahr­neh­mun­gen gemacht?
  • Wem sind dort ver­däch­ti­ge Per­so­nen und/​oder Fahr­zeu­ge aufgefallen?
  • Wer kann sonst Anga­ben machen, die im Zusam­men­hang mit den Ein­brü­chen ste­hen könnten?

Zeu­gen wer­den gebe­ten, sich mit der Kri­po Bay­reuth unter der Tel.-Nr. 0921/506–0 in Ver­bin­dung zu setzen.

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