Forch­hei­mer Kreis­hand­werks­mei­ster erhielt Staats­me­dail­le für beson­de­re Ver­dien­ste um die baye­ri­sche Wirtschaft

Hohe Aus­zeich­nung für Wer­ner Oppel

Werner Oppel (4.v.r.) mit Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (r), und Staatssekretär Franz Josef Pschierer. Foto: Wirtschaftsministerium

Wer­ner Oppel (4.v.r.) mit Wirt­schafts­mi­ni­ste­rin Ilse Aigner ®, und Staats­se­kre­tär Franz Josef Pschie­rer. Foto: Wirtschaftsministerium

Bay­erns Wirt­schafts­staats­se­kre­tär Franz Josef Pschie­rer hat am 23. Novem­ber Instal­la­teur- und Hei­zungs­bau­mei­ster Wer­ner Oppel aus Forch­heim, Kreis­hand­werks­mei­ster der Kreis­hand­wer­ker­schaft Forch­heim, für sei­ne lang­jäh­ri­ges Enga­ge­ment für das Hand­werk und die Regi­on mit der Staats­me­dail­le für beson­de­re Ver­dien­ste um die baye­ri­sche Wirt­schaft ausgezeichnet.

Wer­ner Oppel hat direkt nach sei­nem Schul­ab­schluss eine Leh­re als Hei­zungs­bau­er bei der dama­li­gen Fir­ma „Hubert & Sohn“ in Forch­heim absol­viert, sei­ne Mei­ster­prü­fung zum Instal­la­teur und Hei­zungs­bau­er leg­te er am 27.10.1977 ab. Im Alter von 26 Jah­ren grün­de­te er am 29.05.1978 das Unter­neh­men Hei­zung & Bad Wer­ner Oppel in Forch­heim. Herr Oppel hat sei­nen Betrieb seit­dem sehr erfolg­reich zu einem mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men für inno­va­ti­ve Pro­blem­lö­sun­gen in den Berei­chen Wär­me­tech­nik, Ener­gie­ein­spa­rung und Bad­ge­stal­tung ent­wickelt. Das Unter­neh­men hat heu­te 15 Mit­ar­bei­ter. Wer­ner Oppel hat dabei schon immer beson­de­ren Wert auf qua­li­fi­zier­tes Per­so­nal und beson­ders auf die Aus­bil­dung jun­ger Men­schen gelegt. In den ver­gan­ge­nen 33 Jah­ren hat Wer­ner Oppel 29 jun­ge Men­schen aus­ge­bil­det. Vie­le sei­ner Lehr­lin­ge hat er über­nom­men, eini­ge davon sind inzwi­schen auch selbst als Hand­werks­mei­ster tätig.

Neben die­ser unter­neh­me­ri­schen Lei­stung hat sich Wer­ner Oppel schon immer für sein Hand­werk enga­giert. Vom 20.03.1990 bis 03.05.2000 war er stell­ver­tre­ten­der Ober­mei­ster der Klempner‑, Instal­la­teur- und Hei­zungs­bau­er-Innung, am 03.05.2000 wur­de er zum Ober­mei­ster sei­ner Innung gewählt, die­ses Amt nimmt Wer­ner Oppel bis heu­te wahr. Am 25.04.2001 wur­de Wer­ner Oppel zum Kreis­hand­werks­mei­ster der Kreis­hand­wer­ker­schaft Forch­heim gewählt. Mit viel Enga­ge­ment, auch in Form von Groß­ver­an­stal­tun­gen, Mae­stro-Hand­wer­ker­märk­ten in Forch­heim und inno­va­ti­ven Mar­ke­ting­ideen hat Wer­ner Oppel das Anse­hen des Hand­werks in der Stadt und im Land­kreis Forch­heim geprägt und die Inter­es­sen des Hand­werks in der Regi­on her­vor­ra­gend vertreten.

Dar­über hin­aus enga­giert sich Wer­ner Oppel auch in den Gre­mi­en der Hand­werks­kam­mer für Ober­fran­ken. Seit 1999 ist er Mit­glied der Voll­ver­samm­lung der HWK für Ober­fran­ken. Von 2004 bis 2009 und seit Novem­ber 2011 enga­giert er sich mit gro­ßem Ein­satz im Vor­stand der Hand­werks­kam­mer für Ober­fran­ken. Seit 01.07.2009 ist er dar­über hin­aus alter­nie­ren­der Vor­sit­zen­der und ordent­li­ches Mit­glied im Berufs­bil­dungs­aus­schuss der HWK für Oberfranken.

Wer­ner Oppel hat sich schon immer auch über das Hand­werk hin­aus für sei­ne Regi­on enga­giert. Von 1991 bis 1998 war er im Wirt­schafts­aus­schuss des damals sehr erfolg­rei­chen Fuß­ball­ver­eins SV Bie­ber­ach tätig, von 1998 bis 2001 lei­te­te er den Ver­ein auch als Vor­stands­vor­sit­zen­der. Seit dem Jahr 1992 ist er Mit­glied der Ver­tre­ter­ver­samm­lung der Raiff­ei­sen­bank Grä­fen­berg-Forch­heim. Eben­falls seit 1992 ist er ehren­amt­li­cher Rich­ter am Sozi­al­ge­richt Bay­reuth, seit 2001 Mit­glied im Arbeits­kreis „Schu­le-Wirt­schaft“ und Mit­glied im Stif­tungs­bei­rat der „Lud­wig und The­re­se Betz-Stif­tung“ Forch­heim und seit 2002 Bei­rats­mit­glied der AOK Bay­ern – Direk­ti­on Bamberg-Forchheim.

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