Bay­erns Gesund­heits­mi­ni­ste­rin bei Spa­ten­stich für Bau­pro­jekt an der ober­frän­ki­schen Jura­kli­nik Scheßlitz

Architekt Reinhold Körner, Landrat Johann Kalb, Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml

Archi­tekt Rein­hold Kör­ner, Land­rat Johann Kalb, Bay­erns Gesund­heits- und Pfle­ge­mi­ni­ste­rin Mela­nie Huml

Mela­nie Huml: “Bay­ern inve­stiert in moder­ne Stan­dards an Krankenhäusern”

Bay­erns Gesund­heits­mi­ni­ste­rin Mela­nie Huml hat den Kran­ken­häu­sern im Frei­staat wei­te­re Unter­stüt­zung mit För­der­mit­teln zuge­si­chert. Huml beton­te am Mon­tag anläss­lich des offi­zi­el­len Spa­ten­stichs für Bau­maß­nah­men an der Jura­kli­nik im ober­frän­ki­schen Scheß­litz: “Für eine opti­ma­le medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung der Bür­ger vor Ort sind zukunfts­wei­sen­de Inve­sti­tio­nen uner­läss­lich. Der Frei­staat ist hier ein zuver­läs­si­ger Part­ner der baye­ri­schen Kli­ni­ken. Für das Bau­pro­jekt am Kran­ken­haus Scheß­litz stellt Bay­ern ins­ge­samt rund zwölf Mil­lio­nen Euro zur Verfügung.”

Die Mini­ste­rin erläu­ter­te: “Es ist mir ein Anlie­gen, sowohl auf dem Land als auch in den Bal­lungs­räu­men eine lei­stungs­fä­hi­ge und bedarfs­ge­rech­te Ver­sor­gung zu erhal­ten. Das ist eine kon­ti­nu­ier­li­che Auf­ga­be. Um für die Pati­en­ten in Bay­ern eine zeit­ge­mä­ße Ver­sor­gung zu gewähr­lei­sten, för­dern wir die Kli­ni­ken in Bay­ern mit ins­ge­samt 500 Mil­lio­nen Euro pro Jahr.”

Huml ergänz­te: “Die Gemein­nüt­zi­ge Kran­ken­haus­ge­sell­schaft des Land­krei­ses Bam­berg hat die Zei­chen der Zeit erkannt und arbei­tet unab­läs­sig an der opti­ma­len Ver­sor­gung der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger. Sicht­ba­res Zei­chen dafür ist das neue Bau­vor­ha­ben, das wir heu­te mit dem Spa­ten­stich auf den Weg bringen.”

An der Jura­kli­nik Scheß­litz begin­nen mit dem Spa­ten­stich sowohl Neu- als auch Umbau­ten. Kon­kret wird der OP-Bereich mit einem Neu­bau erwei­tert und neu struk­tu­riert. Von den Bau­maß­nah­men sind außer­dem die Not­auf­nah­me, die Inten­siv­sta­ti­on, die Endo­sko­pie und der kli­ni­sche Arzt­dienst ein­schließ­lich der Akut­geria­trie betroffen.

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