Erz­bi­schof Schick gra­tu­liert Pfar­rer Popp aus Pot­ten­stein zum 90. Geburtstag

„Sie sind immer gelas­sen, fröh­lich und menschenfreundlich“

 Bischof Alvaro Ramazzini, Pfarrer Georg Popp und Erzbischof Ludwig Schick. (Foto: Erzbistum Bamberg)

Bischof Alva­ro Ramazzi­ni, Pfar­rer Georg Popp und Erz­bi­schof Lud­wig Schick. (Foto: Erz­bis­tum Bamberg)

(bbk) Erz­bi­schof Lud­wig Schick hat Pfar­rer Georg Popp aus Pot­ten­stein zum 90. Geburts­tag Glück- und Segens­wün­sche über­mit­telt. „Wenn Sie auf die neun Jahr­zehn­te Ihres Lebens und auf die über 60 Jah­re Ihres prie­ster­li­chen Wir­kens zurück­blicken, wer­den Sie sich an vie­les erin­nern, das Sie mit Freu­de und Dank­bar­keit erfüllt“, schrieb Schick dem Geist­li­chen Rat, der seit 1999 im Ruhe­stand ist. „Es gab sicher aber auch schwe­re Zei­ten mit Krank­heit, Schmer­zen und Leid, Ent­täu­schun­gen und Rück­schlä­gen“, so der Erz­bi­schof wei­ter. „Aber die­se haben vor Gott und mit Gott auch einen Sinn auf dem Lebens- und Glau­bens­weg eines jeden Men­schen.“ Schick bezeich­ne­te Pfar­rer Popp als gläu­bi­gen Men­schen und vor­bild­li­chen Prie­ster. „Sie sind immer gelas­sen und fröh­lich, men­schen­freund­lich und opti­mi­stisch geblie­ben bis in Ihr hohes Alter. Dafür dan­ken Ihnen die Gläu­bi­gen und schät­zen Sie.“

Wegen des Ad-Limi­na-Besuchs der deut­schen Bischö­fe beim Papst in Rom kann Schick sei­ne Glück­wün­sche am Geburts­tag nicht per­sön­lich über­brin­gen. Des­halb besuch­te er den Jubi­lar bereits vor­ab, gemein­sam mit Bischof Alva­ro Ramazzi­ni aus Guatemala.

Pfar­rer Georg Popp wur­de am 18. Novem­ber 1925 in Wat­ten­dorf gebo­ren. 1953 emp­fing er die Prie­ster­wei­he. Sei­ne Sta­tio­nen in der Seel­sor­ge waren Michelfeld/​Oberpfalz, Neu­haus an der Peg­nitz, Hohen­mirsberg, Pop­pen­dorf und Auer­bach. Seit 1984 trägt er den Ehren­ti­tel Erz­bi­schöf­li­cher Geist­li­cher Rat.

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