Streik in städ­ti­schen Kin­der­ta­ges­ein­rich­tun­gen: 10.000 Euro für Forch­hei­mer Einrichtungen

Der Haupt‑, Per­so­nal- und Kul­tur­aus­schuss der Stadt Forch­heim hat beschlos­sen, den städ­ti­schen Kin­der­ta­ges­ein­rich­tun­gen ins­ge­samt 10.000 Euro zukom­men zu lassen.

Ober­bür­ger­mei­ster Franz Stumpf erklärt: „Die Höhe der Bei­trä­ge wäh­rend des Streiks in den städ­ti­schen Kin­der­ta­ges­ein­rich­tun­gen zu Jah­res­be­ginn beläuft sich auf 8.500 Euro. Wir haben auf 10.000 Euro auf­ge­run­det. Die Stadt Forch­heim stellt die­sen Betrag den fünf städ­ti­schen Kin­der­ta­ges­stät­ten zur Ver­fü­gung, die vom Streik betrof­fen waren. Die Ein­rich­tun­gen dür­fen die­se Mit­tel für die Anschaf­fung von neu­en Spiel­sa­chen oder ähn­li­chem ver­wen­den. Das Geld kommt somit direkt den Kin­dern zu Gute.“

Ein Rechts­an­spruch auf Aus­schüt­tung die­ser Mit­tel bestehe nicht, so Stumpf.

Für künf­ti­ge Fäl­le hat der Stadt­rat bereits im Juni beschlos­sen, den betrof­fe­nen Eltern die antei­li­gen Kin­der­gar­ten­ge­büh­ren dann zurück­zu­er­stat­ten, wenn ein Streik län­ger als fünf zusam­men­hän­gen­de Kin­der­gar­ten­ta­ge dau­ern sollte.

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