Möbel­haus Pil­ipp spen­det 3.000 Euro für die Flücht­lings­ar­beit der Stadt Bayreuth

Michael Fischer, Norbert Pilipp, Carsten Hillgruber und Uwe Bartsch.

Micha­el Fischer, Nor­bert Pil­ipp, Car­sten Hill­gru­ber und Uwe Bartsch.

Das Möbel­haus Pil­ipp mit Sitz in Bind­lach spen­det der Stadt Bay­reuth 3.000 Euro für ihre Flücht­lings­ar­beit. Sozi­al­re­fe­rent Car­sten Hill­gru­ber hat die Spen­de nun von Fili­al­lei­ter Micha­el Fischer, dem Geschäfts­füh­rer der Pil­ipp GmbH, Uwe Bartsch, und dem Lei­ter der Pil­ipp-Fir­men­grup­pe, Nor­bert Pil­ipp, ent­ge­gen genom­men. „Auf­grund der aktu­el­len Flücht­lings­si­tua­ti­on in Deutsch­land wis­sen wir, dass jeder Euro, der in die Flücht­lings­ar­beit vor Ort gesteckt wird, herz­lich will­kom­men ist“, so Nor­bert Pil­ipp. Ver­wen­det wer­den soll das Geld für den Sprachunterricht.

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